18-Jahre-Siegel

Modernes Rauchen

E-Zigaretten- die moderne Art zu Rauchen

Würden Sie gerne mit dem Rauchen aufhören, aber nicht mit der Gewohnheit? Dann versuchen Sie es mit einer elektrischen Zigarette. Eine elektrische Zigarette ist ein elektronisches Gerät, was eine chemische Flüssigkeit, das Liquid, in Dampf umwandelt. Die Flüssigkeit besteht aus dem Propylenglycol, dem Glycerin, der Aromen und gegebenenfalls dem Nikotin. Demnach zählt die E-Zigarette zum Genussmittel. Die Flüssigkeit der elektronischen Zigarette wird verdampft, wenn die Suchtanzeichenwirkung vom Körper erscheint. Der Verbraucher kann auch eine rauchlose Zigarette nehmen, die nikotinfrei ist und demnach der Gewohnheit nachkommen. Der Vorteil dabei ist, dass dem Körper kein Teer zugeführt wird.

Für eine elektronische Zigarette gibt es keine Altersbeschränkung, da in der Zigarette kein Tabakprodukt vorhanden ist. Der Onlineshop ezigarettenkoenig.de bietet die elektrischen Zigaretten sowie E-Shishas und deren Zusatzprodukte im Internet an. Interessieren Sie sich im speziellen für elektrische Zigaretten und würden diese gerne beim Online Händler ezigarettenkoenig.de bestellen, dann haben wir für Sie umfangreiche Informationen bereitgestellt.

Allgemeine Informationen über die E-Zigarette

Die E-Zigarette ist aus einem Mundstück, einem Verdampfer, oder auch Atomizer genannt sowie mit einer chemischen Flüssigkeit, dem Liquid, gefüllten Kartusche und einem Akkumulator aufgebaut. Wenn der Verbraucher, oder auch Dampfer genannt, am Mundstück zieht, erwärmt sich die Heizwendel im Verdampfer, denn die elektrische Energie wird in Wärme umgewandelt. Durch den entstehenden Unterdruck wird der eingebaute Unterdruckschalter an dem Akkumulator aktiviert und die Energie gelangt zum Verdampfer. Die Heizwendel besteht aus einem Draht, der das Liquid in der Kartusche berührt. Das Vlies speichert das Liquid größtenteils in der Kartusche und gibt nur bei Bedarf die Flüssigkeit an den Verdampfer ab. Durch die Erwärmung wird das Liquid erhitzt und der Konsument atmet den Dampf ein. Die Flüssigkeit ist ein Gemisch aus vier Hauptbestandteilen, dem Propylenglycol, dem Glycerin, der Aromen und gegebenenfalls dem Nikotin. Das Verhältnis der Bestandteile kann selbst bestimmt werden und ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Demnach zählt die E-Zigarette nicht, wie die herkömmliche Zigarette zum Tabakprodukt oder zum Arzneimittel, sondern zum Genussmittel. Denn die chemische Flüssigkeit ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen bzw. Aromen vorhanden und wird durch den chemischen Prozess verdampft. Der austauschbare Akkumulator ist meist ein Lithium-Ionen-Akku und die Spannungsabgabe kann durch eine elektronische Schaltung geregelt werden.

Arten von elektronischen Zigaretten

Eine effiziente Variante ohne Nikotin zur elektrischen Zigarette, ist die elektrische Shisha. Die E-Shisha ähnelt der herkömmlichen Shisha. Der einzige Unterschied ist, dass diese eine elektronische Variante ist und eine stark aromatisierte Flüssigkeit enthält. Zudem gibt es verschiedene Arten und Formen von rauchlosen Zigaretten, wie beispielsweise die Einwegzigarette. Derartige können unverzüglich nach dem Kauf verdampft werden und reichen in der Regel für 10 – 15 Züge, je nachdem wie stark derjenige dampft. Diese Variante eignet sich besonders für das Ausprobieren von elektrischen Zigaretten. Zum anderen gibt es E-Zigaretten, die man wieder aufladen kann. In ihnen ist ein Akkumulator entweder fest oder austauschbar eingebaut. Diese kann der Verbraucher durch einen USB-Kabelanschluss oder über eine bestimmte Ladestation aufladen. Die Zigaretten unterscheiden sich nicht nur von den Akkumulatoren, sondern auch im Preis, dem Design und der Ausstattung.

Vorteile und Nachteile von elektrischen Zigaretten

Die Nachteile bei einer elektrischen Zigarette gegenüber der herkömmlichen Zigarette sind die Verschleißteile, beispielsweise das Mundstück. An diesem setzen sich Bakterien ab, sodass der Gebrauchsgegenstand nach gewisser Zeit ersetzt werden muss und dadurch entstehen zusätzliche Kosten. Ebenso sind technische Probleme bei den Verkaufsgegenständen möglich, z.B. bei dem Akkumulator. Dieser hält in der Regel zwischen 500 – 600 Aufladungen und muss demzufolge erneuert werden. Die E-Zigarette ist keine Alternative, die komplett Gesundheitsneutal ist, sondern es ist eine Möglichkeit dem Rauchen nachzukommen. Eine E-Zigarette enthält ebenso Schadstoffe. Der Suchtstoff Nikotin kann enthalten sein, jedoch sind weniger Schadstoffe als bei einer klassischen vorhanden. Bei jeder Aktion, die der Mensch macht, egal ob Süßigkeiten essen, rauchen oder dampfen, entstehen immer Nebenwirkungen. Die Vorteile bei einer elektrischen Zigarette gegenüber der herkömmlichen Zigarette sind, dass kein Verbrennungsprozess stattfindet und demzufolge kein Rauch entsteht. Durch das Verdampfen des Liquids ist der Dampf geruchsneutral und belästigt die Mitmenschen nicht und die Kleidung sowie der Raum riechen nicht danach. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Dampfer auch in geschlossenen Räumen, wo es verboten ist zu rauchen, die E-Zigaretten dampfen kann, denn diese sind geruchsneutral. Im Unterschied zu der herkömmlichen Zigarette muss eine E-Zigarette nicht vollständig verbraucht werden, sondern kann nach Bedarf gedampft werden, um seinen Bedürfnissen nachzukommen. Er kann die Zigarette nach gewissen Zügen wieder ausschalten und beiseite legen. Zudem ist eine elektronische Zigarette vorteilhaft, da dem Körper kein Teer zugeführt wird und somit weniger schädlich ist. Viele Studien, unter anderem eine Übersichtstudie aus dem Jahr 2014, die den aktuellen Stand der Forschung zusammenfasst, bestätigen dies. Ein Toxikologe an der amerikanischen Johns Hopkins Universität, namens Thomas Hartung, beweist, dass die Gesundheitsrisiken bei rauchlosen Zigaretten um etwa 10 Mal niedriger liegen als bei den klassischen Zigaretten. Bei dem Verbrennen einer üblichen Zigarette entstehen neben vielen verschiedenen Chemikalien, darunter 90 krebserregende, auch Teer, der sich an den Lungenbläschen ablagert und dazu führen kann, dass der Konsument Lungenkrebs bekommt oder den sogenannten Raucherhusten. Raucherhusten dient zur Säuberung der Lunge, welcher sich auf die Stimme legt. Viele Menschen, die eine raue Stimme haben, sind meistens Dauerraucher, die am Tag zwischen 1 – 2 Schachteln Zigaretten rauchen. Der größte Unterschied liegt demnach in dem Prozess und in der Gesundheit.

Kosten von elektrischen Zigaretten

Eine Schachtel herkömmlicher Zigaretten (19 Stück) kostet heutzutage in etwa 5 Euro. Davon beträgt die Tabaksteuer 56 Prozent und die Mehrwertsteuer 16 Prozent. Dagegen bei einer elektrischen Zigarette sowie bei den E-Liquids findet keine Preissteigerung statt, denn die Herstellung verläuft chemisch ab und dieser Prozess erfolgt immer gleich. Der Steueranteil bei den E-Zigaretten, da diese zur Elektronik zählen, beträgt nur der Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Ebenso im Preis der E-Liquids, die nicht als Nahrungsmittel gelten, sondern chemisch hergestellt werden, sind 19 Prozent der Mehrwertsteuer enthalten. Die Preise für elektrische Zigaretten sind von verschiedenen Faktoren abhängig, z.B. von der Ausstattung und Zubehör. Elektrische Einwegzigaretten findet man bei ezigarettenkoenig.de ab 4,95 Euro im Sortiment und hochpreisige kosten um die 10 Euro. Diese reichen ungefähr für 300 – 500 Züge. Die wieder aufladbaren E-Zigaretten erhält man ab einen Preis von 29,95 Euro und die Einsteigervarianten sind ab 9,95 Euro käuflich. Die Preise bei den E-Liquids variieren je nach Milliliter und vom Hersteller. Es gibt welche, die stellen Liquids für etwa 3 Euro her und ab 6 Euro aufwärts. Bei der günstigeren Variante ist es meistens keine deutsche Herstellung und die Nebenwirkungen sind auch höher, z.B. kann der Konsument mit Reizungen im Rachenraum rechnen. Auf die Dauer sind elektronische Zigaretten günstiger als herkömmliche Zigaretten. Die Investition der E-Zigaretten ist am Anfang zwar höher, da man verschiedene Verschleißteile sowie einen ständigen Vorrat an Zusatzprodukten, z.B. Akkumulator und Verdampfer, benötigt. Jedoch sind in einer Flasche rund 10 ml Liquid enthalten und dies stimmt mit etwa acht Zigarettenschachteln der herkömmlichen Zigaretten überein, diese kosten jedoch zusammen rund 40 Euro. Dennoch hängt es immer davon ab, wie viel ein Verbraucher am Tag raucht bzw. dampft und wie die Lebensdauer von den Zusatzprodukten ist. Nach einer Berechnung werden für 365 Schachteln Zigaretten in einem Jahr etwa 1.800 Euro ausgegeben. Dagegen für die Zusatzprodukte für elektrische Zigaretten, die mehrmals in einem Jahr ausgetauscht werden müssen, kosten etwa 320 Euro. Hinzu kommen die Anschaffungskosten einer elektrischen Zigarette. Trotzdem ist der Preis für E-Zigaretten insgesamt geringer als für herkömmliche Zigaretten.

Rauchentwöhnung

Die Studien haben noch nicht offiziell bewiesen, dass eine E-Zigarette zur Rauchentwöhnung helfen kann. Die Wahrscheinlichkeit besteht, dass man mit Hilfe der E-Zigarette die Sucht in Griff bekommt oder zumindest den Tabakkonsum reduzieren kann, denn die E-Liquids sind in verschiedenen Nikotinstärken vorhanden. Es wird empfohlen, wenn der Verbraucher vorher viele klassische Zigaretten geraucht hat, Liquids mit höchster Stärke, d.h. mit einem hohen Nikotingehalt, zu nehmen. Erst danach sollte er versuchen auf einen mittleren Nikotingehalt zu kommen, um so seine Nikotinsucht zu reduzieren. Kundenmeinungen bestätigen das und viele sind soweit, dass sie elektrische Zigaretten nur noch mit nikotinfreien Liquids nehmen. Für viele ist das Rauchen eine Gewohnheit, von der es schwer ist wegzukommen. Der Kunde kann eine rauchlose Zigarette nehmen, die nikotinfrei ist und demnach der Gewohnheit nachkommen. Es kann deshalb durchaus passieren, dass ein Konsument abhängig von elektrischen Zigaretten wird. Allerdings werden gegenüber der normalen Zigarette kein Teer oder verschiedene Chemikalien, die bei dem Verbrennen von Tabak entstehen, dem Körper zugeführt. Demnach bringe der Dampfer seine Lebenserwartung, welche man durch die herkömmliche Zigarette verkürzen würde, wieder auf den Durchschnittswert.

Beanspruchung einer elektrischen Zigarette

Viele Verbraucher haben nicht nur eine E-Zigarette, sondern mehrere, was mitunter sehr effektiv ist, wenn z.B. eine zu Hause und eine im Büro liegt, denn dann muss der Dampfer sie nicht überall mitnehmen und daran denken. Ist ein Verbrauchen zukunftsorientiert und technisch versiert, wird er in etwa zwischen 5 – 15 elektronische Zigaretten benötigen. Es sei denn, er bestellt sich von vornherein eine, die um die 50 – 100 Euro kostet, dann verbraucht er maximal 2 – 3 Zigaretten. Eine elektrische Zigarette ist sehr robust, so dass diese nicht leicht zerstört werden kann. Natürlich sollte nicht darauf getreten werden oder sie mit Absicht zerbrechen, denn dann ist sie, wie bei allen anderen auch, defekt.

Technische Probleme bei einer elektrischen Zigarette

Technische Probleme sind bei den Verkaufsgegenständen möglich, z.B. bei dem Akkumulator. Dieser hält in der Regel zwischen 500 – 600 Aufladungen und muss demzufolge erneuert werden. Die Akkus kosten in der Regel zwischen 5 – 15 Euro, je nachdem welche Leistung der Akku hat. Für einen mit mehr Leistung zahlt man 20 – 30 Euro und hält in der Regel zwischen vier bis sechs Stunden. Akkumulatoren mit 2.500mA Höchstleistung haben eine Laufzeit von acht Stunden. Ein Verdampfer kostet rund 15 Euro und die Mundstücke sind in einem 5er Pack und kosten um die 1,50 – 4 Euro. Treten technische Probleme auf, kann sich der Kunde vorerst in verschiedenen Foren im Internet informieren, wo die Funktionsstörung oder das defekte Verschleißteil erkannt wurde. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass der Kunde telefonisch den Onlineshop ezigarettenkoenig.de um Hilfe bittet. Die Mitarbeiter können dann den Hinweis geben, welches Verschleißteil defekt ist und somit muss der Verbraucher es nur mit einem Ersatzteil austauschen. Früher bestand die E-Zigarette nahezu aus einem Ganzen, maximal aus drei Bestandteilen (Verdampfer, Mundstück und Akkumulator). Mittlerweile sind es 8 – 10 Bestandteile, so dass nur noch die einzelnen Teile, die eventuell beschädigt werden könnten, ausgewechselt werden müssen.

Verbrauch von elektrischen Zigaretten

In Deutschland werden pro Tag etwa 220 Millionen herkömmliche Zigaretten geraucht. Eine Schachtel Zigaretten entsprechen 2 – 3 ml E-Liquid und 10 ml decken ungefähr den Wochenbedarf an Zigaretten. Dies sind nur Richtwerte, denn der Verbrauch von E-Liquid hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen, wie stark der Konsument oder auch Dampfer genannt, an der E-Zigarette zieht, umso mehr E-Liquids Flüssigkeit wird verdampft. Demnach ist der Inhalt des E-Liquids schneller aufgebraucht als wenn der Verbraucher genüsslich daran zieht. Es hängt vom Verhalten des Dampfers ab, aber auch von der Leistung des Akkumulators. Je höher die Spannung ist, desto mehr Liquid wird verdampft. Außerdem verändert sich die Gewohnheit des Dampfens, denn der Körper muss nicht mehr die Chemikalien des herkömmlichen Tabakproduktes ausgleichen, demnach finden Schwankungen im Verbrauch des Liquids statt. Zudem lässt sich das Dampfverhalten nicht mit dem ehemaligen Rauchverhalten gegenüberstellen, denn eine klassische Zigarette wird meistens aufgeraucht. Bei einer E-Zigarette wird nach Bedarf gedampft, sodass man die Zigarette nicht zwingend aufbrauchen muss, da die E-Zigarette nach Belieben ein- und ausgeschaltet werden kann.

Ablösung der herkömmlichen Zigarette

Als die E-Zigarette auf den Markt kam, war sie zunächst umstritten. Viele Medien bzw. vor allem die Zigarettenhersteller kritisierten über die Medien die elektrische Zigarette, denn durch den Erfolg der E-Zigarette sinkt die wirtschaftliche Lage der Tabakhersteller. Viele Unternehmen, vor allem in den USA, produzieren neben den normalen Tabakprodukten auch E-Zigaretten. Die Hersteller haben erkannt, dass es keinen Mehrwert bringt, gegen das Thema vorzugehen, da der Kunde entscheidet, was für ihn das Richtige ist. Sobald der Kunde mitbekommt, dass er komfortabler sowie auf die Jahre gesehen kostengünstiger mit der rauchlosen Zigarette dampfen kann, verzichtet er auf herkömmliche Zigaretten und der Umsatz der Tabakindustrie würde sinken. Außerdem entschied im Oktober 2014 das Bundesverwaltungsgericht, dass die E-Liquids nicht unter der Arzneimittelpflichtigkeit zählen. Infolgedessen wären die Zigaretten nur in der Apotheke erhältlich und nicht in üblichen Tabakläden käuflich.

Zukunft der elektrischen Zigarette

Als im Jahr 2010 das Nichtraucherschutzgesetz festgelegt wurde, verbreiteten sich der Bekanntheitsgrad sowie der Kauf einer E-Zigarette rasant. Der Grund dafür ist, dass der Dampf einer rauchlosen Zigarette geruchsneutral ist, sodass die E-Zigarette überall gedampft werden können. Es ist zu erwarten, dass das Ansehen und der Gebrauch von E-Zigaretten weiterhin steigen werden. Die E-Zigarette hat sich technisch weiterentwickelt und ist im Thema Dampfen effektiver geworden. Mittlerweile gibt es E-Zigaretten, die beinhalten ein elektronisches Zusatzteil, der den Nikotinverbrauch bzw. den Verbrauch von Liquid und den aktuellen Leistungsstand des Akkumulators anzeigt. Neuerdings gibt es welche, z.B. die Joyetech eCom-BT, die sich über eine App steuern lässt. Durch die Technik ist die Zigarette bei der Anschaffung zwar teurer, aber das Ganze macht das Dampfen komfortabler und diese sieht gleichzeitig luxuriöser aus. Zukünftig ist abzusehen, dass sich die Technik der E-Zigarette erweitern wird und diese dadurch noch komfortabler sowie hochwertiger wird.

Beratung für den Käufer

Der Käufer sollte sich die Frage stellen, warum er von einer herkömmlichen zu einer elektronischen Zigarette wechselt und zu welchem Zweck. Dabei kann er eine gewisse Vorstellung haben, z.B. sich von der Teer Belastung zu entfernen. Wenn er es nur ausprobieren möchte, empfiehlt es sich die Einwegzigarette zu nehmen. Möchte der Kunde sie gelegentlich nutzen, reicht eine normale Variante. Würde er sie lieber als Luxuselement bzw. als Wohlfühlelement verwenden, dann empfiehlt sich eine hochwertige E-Zigarette mit all den Vorzügen. Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, ob der Raucher beim Dampfen viel Dampf erzeugen möchte oder er nur seiner Gewohnheit nachkommen möchte und es nicht von Bedeutung ist, wie viel Dampf dabei erzeugt wird. Es sind E-Zigaretten vorhanden, die man aufrüsten kann, das sogenannte Tuning durchführen, wie bei einem Auto, dadurch wird eine Dampfwolke erzeugt, sodass ein Gefühl bei dem Käufer eintritt, als hätte er eine richtige Pfeife im Mund. Ansonsten wird im Laufe der nächsten Zeit im Webshop zu jeder E-Zigarette ein sogenanntes Video geben, mit dem sich der Kunde im Vorfeld über die Handhabung informieren kann und ob diese Zigarette ihm zusagt. Wie schon erwähnt, es gibt unterschiedliche Formen und Faktoren. Die eine ist komfortabler und liegt leichter in der Hand, eine andere hat einen größeren Durchmesser von 2 – 3 cm und wiegt dementsprechend mehr. Zudem kann die elektronische Zigarette wie eine herkömmliche Zigarette aussehen oder wie die Joytech eRoll, die einen Durchmesser von etwa sieben Millimeter hat und etwa 10 cm lang ist. Neuerdings gibt es einige auf dem Markt, die sogenannten eGrips, die sind quadratisch 8×8 cm groß. Es sind auch die klassischen E-Zigaretten vorhanden, die wie ein langer Stock aussehen und Maße von ca. 12 – 15 cm sowie im Durchmesser 10 – 15 mm aufweisen. Der Kunde sollte sich auch entscheiden, wie die Zigarette nach außen hin wirken soll. Je größer oder kleiner sie ist, desto unkomfortabler und unschöner sieht diese aus.

Die Beratung erfolgt über die Recherche im Webshop, deshalb ist zu jedem Produkt eine ausführliche Produktbeschreibung vorhanden. Demnächst wird diese durch Videos unterstützt. Außerdem befinden sich auf der Webseite Blogeinträge bzw. Erfahrungen von Kunden und es sind verschiedene Foren im Internet vorhanden, die von ezigarettenkoenig.de empfohlen werden, bei dem sich die Kunden untereinander austauschen können. Des Weiteren bietet der Onlineshop eine telefonische Beratung an, wobei der Käufer auch über das Kontaktformular seine Frage erläutern kann und anschließend um Rückruf bittet.

Angebote von ezigarettenkoenig.de

Im Webshop ist eine gesonderte Spalte vorhanden, die als „Angebot“ gekennzeichnet ist. Dort findet der Kunde spezielle Sonderaktionen bzw. Sonderprodukte, die mit einem Rabattnachlass hinterlegt sind. Ansonsten sind auf der linken Seite der Startseite gewisse Aktionsgutscheine mit einem Code hinterlegt, mit denen der Käufer einen Sondernachlass von 10 – 20 Prozent bei seinen gewünschten Produkten erhält. Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Rabattaktionen sich auf den Normalpreis und sich nicht auf die Mengenrabatte belaufen. Das heißt, wenn ein Kunde mehrere E-Liquids bestellt, erhält er diese günstiger, jedoch bekommt er mit den Aktionsrabatten keinen weiteren Nachlass auf den Mengenrabatt.

Die beliebtesten Sorten

Die E-Shishas sind seit ungefähr einem halben Jahr sehr stark im Kommen. Im Webshop sind zurzeit nur wenige Shishas erhältlich, da die Produkte noch nicht umfassend bewertet wurden und daher nur wenige von dem Shop beworben wurden. Dies wird sich zukünftig ändern. Die gefragtesten Produkte kommen von dem Hersteller SilverConcept und dem Marktführer Joyetech. Es ist durchwachsen, ob eher große oder handlichere E-Zigaretten gekauft werden. Am meisten wird von den Käufern auf den technisch, neuen Standard geachtet. Zurzeit ist die SilverConcept SC Kit 2 am beliebtesten, denn diese

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