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Shake and Vape


Shake and Vape

Shake and Vape ist für Individualisten eine Alternative zu fertigen Mischungen von E-Liquids. Im Set sind alle Füllbehälter, Liquids und nötigen Werkzeuge bereits enthalten. Auch als Einsteiger in die Welt des Dampfens bekommen Sie damit ihre eigene Geschmacksvielfalt mit oder ohne Nikotin.

Ezigarettenkönig verwendet für die Geschmacksnuancen ausschließlich Hersteller mit zertifizierter Herkunft in wie z.B. aus Europa, USA und Deutschland. Im Folgenden erfahren Sie das Wichtigste über das Prinzip und die Möglichkeiten von Shake and Vape. Bei weiteren Fragen steht Ihnen unser Team herzlich gerne jeder Zeit zur Verfügung.

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Das Prinzip von Shake and Vape

Unter Vapen ist das direkte Inhalieren von Dampf aus der E-Zigarette in die Lunge zu verstehen. Je nach Vorlieben können E-Liquids Nikotin enthalten oder nur aus fruchtigen oder exotischen Aromen bestehen. Normalerweise müssen Sie für eine Änderung der Geschmacksrichtung immer eine andere Sorte Liquid verwenden. Mit Shake und Vape ist das anders.

Hier mischt sich jeder Dampfer aus Grundbasen, Nikotinshots und Aromen seine eigene Variante an. Probieren Sie durch Eigenmischungen aus, wie viel Nikotin Ihr Liquid enthalten sollte. Auch Shots ohne Nikotin erzeugen ganz eigene Noten. Beim Prinzip Shake and Vape ist es möglich, größere Mengen Liquid zu mischen. Dadurch haben Sie von Ihrem Liquid mehr Vorrat als bei ansonsten fertigen Mischungen.

Der Lieferumfang im Shake and Vape Set z. B. mit Kombibox

Es gibt z. B. die Variante das eine Dripper Base und ein Nikotinshot zum Lieferumfang gehören ebenso wie ein aromatisiertes E-Liquid. Damit Sie Ihre Mischung tropfenweise dosieren können, bekommen Sie außerdem drei Aromaspritzen mit Kanülen dazu.

Zum Einfüllen ist eine große Liquidflasche mit Dropper enthalten. Alles zusammen wäre in der Handhabung für Einsteiger wahrscheinlich umständlich. Deshalb empfehlen wir jedem Einsteiger die Shake and Vape Varianten, bei denen Sie lediglich die Nikotinshots oder Basen in die vorgefüllten Flaschen geben – danach das Gemisch kräftig schütteln und fertig ist das Vape.

Jedoch ist jedem Shake + Vape Produkt eine Anleitung beigefügt, welche die Anwendung in wenigen Schritten gut erklärt. Mit etwas Übung gelingen Ihnen Ihre künftigen Liquids aus Eigenmischungen in wenigen Minuten. Für diejenigen, die nach erstem Ausprobieren immer wieder neue Vape Aromen suchen, kann gleich ein ganzes Starter Display mit Aromen zum Selbstmischen separat bestellt werden.

Ebenso sind Grundbasen und Nikotinshots als komplettes Starter Set der Firma Nikoliquid erhältlich. Vor allem für regelmäßige Dampfer lohnt sich diese Vorratsanschaffung sowie ausreichend Leerflaschen zum Mischen zur Verfügung zu haben. Denn so lassen sich auch exotische Geschmäcker zunächst in kleinen Mengen ausprobieren.

Die Vielfalt an Aromen

Viele fruchtige Aromen werden zum Mischen mit Shake and Vape angeboten. Blaubeere, Cassis oder Traube sind aber nur wenige Geschmacksrichtungen aus derzeit über 100 Nuancen. Zum Beispiel finden Sie diese E-Liquids zum Shaken und Vapen:

  • Tabakvarianten
  • Gewürze (zum Beispiel Zimt)
  • Süßes (Bonbons, Kekse, Karamell usw.)
  • Aromen mit einem Anteil Alkoholgeschmack (zum Beispiel Cocnac oder Rum)
  • Passion (Aromamischungen für extravagante Dampfervorlieben)

Wichtige Tipps zu den Shake and Vape Aromenvielfalt

Einige der Aromen sind bereits selbst Mischungen, etwa von Tabak mit Cocnac (Sorte Al Capone) oder French Icone mit Beeren und einem Wodka-Aroma. Für die erste Mischung sollten Sie zunächst Liquids ohne Tabakanteil zu Ihrer Base geben. Ansonsten könnte in Kombination mit dem zugesetzten Nikotinshot der Tabakgeschmack zu intensiv werden. Durch vorsichtiges, tropfenweises Mischen finden Sie bald heraus, welche Aromen Sie bevorzugen.

Achtung: Die fertige Mischung eines E-Liquids kann ihren Geschmack nach einigen Tagen verändern, da manche Aromen sich im Laufe der Lagerzeit verbinden. Es sollte daher nur ein Vorrat für ein bis zwei Tage angerührt werden.

Vier Schritte zum selbstgemischten Liquid

  1. Zunächst setzen Sie der Base den Nikotinshot hinzu. Für die richtige Stärke ist bei Shake and Vape eine Mischtabelle beigefügt. Die weiteren Schritte zum Mischen können Sie komplett in der Flasche mit der Base vornehmen.
  2. Auf die jetzt eingefüllte Menge an Liquid kommen nun vier bis zehn Prozent Ihres Aromas hinzu. Hilfreich ist für die richtige Dosierung die beigefügte Spritze mit Kanüle. Achten Sie darauf, dass zwischen Flaschenverschluss und Mischung noch etwas Luft bleibt.
  3. Schütteln Sie alles gründlich durch. Etwa nach einer Minute Schütteln haben sich alle Stoffe gut miteinander verbunden. Grundsätzlich können Sie jetzt schon los vapen. Erfahrene Dampfer experimentieren gerne damit, die Eigenmischung für mindestens einen Tag ruhen zu lassen. Die enthaltenen Geschmacksstoffe entfalten sich nach dieser Ruhephase häufig zu einer anderen Nuance als direkt nach dem Mischen.
  4. Nach dem Shaken füllen Sie die Mischung in die mitgelieferte Leerflasche um. Von hier ist das Nachfüllen am Tank Ihrer E-Zigarette mühelos und ohne Auslaufen möglich.

 

Mögliche Nachteile des Dampfens

Hinsichtlich der möglichen Nebenwirkungen unterscheidet sich das Selbstmischen nicht vom Dampfen eines fertigen E-Liquids. Es fehlen noch immer Langzeitstudien darüber, wie sich die einzelnen Inhaltsstoffe durch Verdampfen und Inhalieren auf den menschlichen Körper auswirken. Gesundheitsbedenklich ist generell jede Zufuhr an unbekannten Substanzen.

Noch ist es so, dass nicht bei jedem Liquid auf dem Markt eine hohe (also reine) Qualität feststeht. Denn noch fehlen sowohl gesetzliche Kontrollpflichten als auch flächendeckende Qualitätssicherungssysteme. Billighersteller setzen manchen Aromen synthetische Anteile zu. Diese führen häufiger zu den unten beschriebenen Nebenwirkungen. Deshalb sollten Dampfer lieber bekannte Marken wählen.

Diese besitzen entsprechende Zertifikate über die Inhaltsstoffe der Liquids. eZigarettenkönig beispielsweise setzt für die Vielfalt an Geschmack ausschließlich Produkte mit Pflanzenextrakten ein. Auch beim Mischen nach der Shake and Vape Methode ist so die größtmögliche Reinheit von Base, Nikotinshot und Aromen gewährleistet.

Beobachtete Nebenwirkungen aller oder einiger E-Liquids

Eine häufiger berichtete Nebenwirkung entsteht beim Dampfen durch das Propylenglykol als Trägerflüssigkeit. Im Dampf entzieht dieser Stoff dem Hals- und Rachenbereich Feuchtigkeit. Dadurch kann beim Einstieg in das Dampfen für einige Tage ein trockenes Empfinden in diesem Bereich auftauchen. Allerdings gewöhnt sich der Körper rasch an die Umstellung. Etwas wählerischer müssen Dampfer mit bekannten Allergien gegen bestimmte Aromen sein. Wer beispielsweise Nüsse oder andere Aromen auch in Lebensmitteln nicht verträgt, meidet die entsprechenden Aromen auch bei Shake and Vape besser.

Fazit zu den Shake and Vape‘s:

Shake and Vape ermöglicht zahlreiche neue Geschmacksvarianten beim Dampfen mit der E-Zigarette. E-Liquids sollten eine möglichst zertifizierte Qualität für eine gute Qualität besitzen. Noch immer fehlen Langzeitstudien über die Auswirkungen des Dampfens auf den Körper. Für Shake and Vape von eZigarettenkönig kommen nur hochwertige Inhaltsstoffe von europäischen und deutschen Herstellern zum Einsatz.

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