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Aspire Elite eZigaretten Set Verpackung

Testbericht eZigarette Aspire Elite Set

Testbericht eZigarette Aspire Elite Set – Tolles Zubehör, starke Leistung

E-Zigarette - Aspire Elite Set einzeln

E-Zigarette – Aspire Elite Set einzeln

Die Aspire eZigarette gilt nicht ohne Grund als perfektes Gerät, welches für Subohmdampfer bestens geeignet ist. Das Zubehör der elektronischen Zigarette beträgt die Bezeichnung Elite Set und überzeugt vor allem durch einen enormen Umfang. Alles, was der Nutzer jetzt noch benötigt ist, dass für die Zigarette passende Liquid, das in verschiedenen Stärken und Geschmacksrichtungen separat verfügbar ist. Mit ganzen 3000 mAh schafft es der Akku die stärken des Gesamtpakets zum Vorzug zu bringen. Außerdem enthalten ist der Atlantis Mega Clearomizer. Der Verdampferkopf verfügt über 0,3 Ohm und unterstützt damit die erstklassige Qualität dieser eZigarette. Weiterhin liegt ein zweiter Verdampferkopf dem Elite Set von Aspire bei, welcher über 3,0 Ohm verfügt. Eine praktische Gebrauchsanleitung erklärt die Nutzung der eZigarette. Nicht im Lieferinhalt des Elite Set mit inbegriffen ist ein passender USB Ladekabel, mit dem sich der Akku noch effizienter aufladen lässt.

Langanhaltender Genuss

Aspire Elite eZigaretten Set Verpackung

Aspire Elite eZigaretten Set Verpackung

Das Aspire Elite Set verfügt über starke Technologie. Vor allem Subohmdampfer können mit dem Kauf dieser eZigarette nichts falsch machen. Der Akku hält lange und so steht einem vollendeten Genuss der Zigarette nichts im Wege. Der CF MAXX Akku lässt sich am besten als Gerät mit hoher Leistung bezeichnen. Auch in Sachen Entwicklung eines umfassenden Dampfs lässt sich die Aspire in den Himmel loben. Intensiv und vollmundig verbreitet sich durch den Einsatz der entsprechenden Liquids zudem der Geschmack im Mund. Als Alternative hierzu lässt sich nur die Aspire Premium empfehlen.

Besonders gorsses Fassungsvermögen für Liquids

Diese eZigarette richtet sich eher an den starken Konsumenten als an den Gelegenheitsraucher. Wer gerne viel raucht, wird mit dem Elite Set von Aspire sein wahres Glück finden. Besonders das große Fassungsvermögen für Liquids ermöglicht einen lang anhaltenden Genuss. Ganze fünf Milliliter passen in die eZigarette. In der Handhabung und der Nachfüllung wurde die Zigarette besonders einfach konstruiert, so das einer schnellen Befüllung nichts im Weg steht. Um die Leistung genau einzustellen, besitzt die eZigarette Aspire mit Elite Set eine optimale Funktion um diese zu regeln. Fünf bis fünfzig Watt lassen sich dank eines Drehrädchen leicht einstellen. Um die Luftzufuhr zu Regeln besitzt die elektronische Zigarette die sogenannte Airflow Control Funktion.

Aspire Elite e-Zigaretten Set eZigarette

Aspire Elite e-Zigaretten Set eZigarette

Hochwertige Verarbeitung

Feinstes Edelstahl sowie Pyrexglas vereinen sich im Design der eZigarette und machen das Elite Set zu einem Gesamtpaket mit hoher Qualität. Robuste Verarbeitung unterstreicht das durchdachte Aussehen der Zigarette zusätzlich. Allerdings fällt die Aspire etwas größer aus als herkömmliche elektronische Zigaretten. Im Durchmesser liegt sie bei drei Zentimetern. In ihrer Länge besitzt sie 20,93 Zentimeter.

Fazit zur Aspire Elite

Das Elite Set von Aspire wirkt nicht nur hochwertig, sondern ist es auch. Umfassendes Zubehör und eine gelungene Verarbeitung heben den Genuss der eZigarette auf ein neues Level.

Joyetech-C3-Verdampfer

Verdampfer

E-Zigaretten Verdampfer

Die E-Zigarette besteht in der Regel aus zwei Komponenten: Einen Akkuträger und einen Verdampfer. Der Akku sorgt für die „Stromversorgung“, der Verdampfer zerstäubt das Liquid. Gute Verdampfer sorgen für einen satten und hochwertigen Dampf, der das Aroma möglichst unverfälscht zur geschmacklichen Geltung bringt. Der größte Unterschied zur herkömmlichen Zigarette ist, der Stoff der eingeatmet wird. Bei den elektrischen Alternativen zur Zigarette wird sogenanntes Liquid verdampft. Dabei findet keine Verbrennung statt, wodurch deutlich weniger Schadstoffe freigesetzt werden. Zudem sparen sich Dampfer lästige Verbrennungsrückstände.

Die E-Zigarette hat in den letzten Jahren eine schnelle Veränderung durchlebt. Mit vielen technischen Innovationen. Die ersten E-Zigaretten-Verdampfer basierten auf Wattedepots, die mit Liquid betropft wurden. Größter Nachteil dabei war, dass es immer zu einem Kokeln kam, wenn die Watte zu sehr erhitzt wurde. Des Weiteren konnte nur eine geringe Menge Liquid eingefüllt werden. Dadurch musste man regelmäßiger nachfüllen. Abgelöst wurden diese Wattedepots mit der Zeit von Tanksystemen. Diese hatten einen separaten Tank, welcher auf dem Verdampferkopf aufgesetzt wurde. So wie bei der beliebten eGo-T Serie von Joyetech. Es folgten Tanksysteme mit integriertem Verdampferkopf und letztendlich Tanksysteme, bei denen es möglich ist die Verdampferköpfe zu wechseln. So musste nicht der gesamte Tank inklusive Verdampfer ausgetauscht werden. Diese werden auch Clearomizer genannt. Zurzeit zählen diese zu den beliebtesten Dampfgeräten.

Über ein Gewinde wird der Akku an den Verdampfer geschraubt. Hier gibt es zwei gängige gewindearaten. Einmal das eGo-Gewinde außen, und das 510er-Gewinde innen. Es gibt zudem Adapter und Cones, die dafür sorgen, dass quasi jeder Akkuträger an jeden Verdampfer angebracht werden kann, ohne dass ein Gewinde offen liegt oder uneben Abschließt.

Verdampfer zählen zu den Verschleißteilen die E-Zigaretten. Schmeckt der Dampf verbrannt oder ist der Dampf nicht mehr dicht, sollte der Verdampfer ausgetauscht werden. Der kokelige Geschmack kann jedoch auch daher kommen, dass nicht genug Liquid im Verdampferkopf angelangt. Verbessert sich der Geschmack nach einer Neubefüllung nicht, sollte der Verdampferkopf ausgetauscht werden. Da man den Tank, die Basis und das Mundstück deutlich länger nutzen kann als den Verdampferkopf, verlängert sich das Leben des gesamten Systems deutlich und wird dadurch auch Preiswerter.

Clearomizer sind die modernen Verdampfer

Die neue Verdampfergeneration, die Clearomizer, haben sich in Windeseile verbreitet und gehören zu den beliebtesten Verdampfern. Zum einen liegt das an der bequemen Benutzung, aber auch am deutlich dichterem Dampf und klarerem Geschmack. Auch die Designaspekte sind heute deutlich markanter als noch vor ein paar Jahren. Es gibt Clearomizer in unterschiedlichen Farben und Formen.

In den meisten Fällen bestehen Clearomizer aus einem Tank einem Atomizer und aus einem Mundstück. Der Kopf liegt bei Top Coil Verdampfern oben. Daraus führen je nach Model, zwei bis vier Dochte aus Glasfaser in den Tank. Diese können sehr leicht von oben befüllt werden. Anders funktioniert das System Bottom Coil, hier wird der Tank von unten befüllt. Man muss das Gerät also umdrehen.

Neben der Verarbeitung ist auch der Widerstand des Clearomizer ein wichtiges Kriterium. Dieser wird in Ohm angegeben. Es gilt der Grundsatz, ja geringer der Widerstand, desto dichter der produzierte Dampf. Da ein niedriger Widerstand allerdings dazu führt, dass der Clearomizer stärker verbraucht wird, muss man auch regelmäßiger Teile austauschen. Bei den relativ geringen Preisen für einen neuen Verdampferkopf lässt sich über diesen Nachteil jedoch hinwegsehen.

Der Standartwiderstand eines Clearomizer schwankt zwischen 2 und 2,5 Ohm. Wer dichten Dampf bevorzugt, setzt auf einen Ohm-Wert von 1,8 oder gar 1,5. Schwächere Verdampfer haben Widerstände bis zu 3,2 Ohm oder in seltenen Fällen sogar mehr. Von der Wahl des Widerstandes macht man auch die Akkuwahl abhängig. Es gibt auch sogenannte regelbare Akkus, beispielsweise in der eGo-C-Twist, mit denen man Einfluss auf die Dampfentwicklung nehmen kann. Mit einem solchen Akku ist es möglich, auch Verdampfer mit höherem Ohm-Wert zu befeuern und ähnliche Ergebnisse zu erzielen wie mit einem Niedrig-Ohm-Modell.

Einsteigern kann empfohlen werden zum Testen einen Verdampfer mit wechselbaren Verdampferköpfen zu wählen um die unterschiedlichen Widerstände auszuprobieren und so seinen Favoriten zu finden.

Clearomizer mit einer Füllmenge von 1,6 bis 2,0 ml sind für den Gebrauch auf die eGo Akkus ausgerichtet. Im Durchmesser sind sie in etwa gleich dick., sodass es keine unharmonischen Vorsprünge oder Unebenheiten gibt. Auch an die deutlich breiteren Clearomizer mit einer Füllmenge von bis zu 3 ml ist es Dank der Cones möglich, diese ohne Probleme und stabil anzuschrauben.

Verdampfer und Tanksysteme

E-Zigaretten mit Tanksystemen haben eine Trennung zwischen Verdampferkopf und Tank. Um den Tank befüllen zu können wird dieser aus der Basis entfernt. Je nach Verschluss des Liquidfläschchens kann der Tank befüllt werden ohne den Tankverschluss zu öffnen. Nach dem Befüllvorgang wird der Tank auf den Kopf des Verdampfers gesteckt. Um kokeln zu vermeiden, sollte man diesen Vorgang einige male wiederholen bis man Luftblasen aufsteigen sieht. Dann ist das Gerät bereit zum Loslegen.

Die bekannteste Version mit Tanksystem ist Joyetechs Klassiker die eGo-T. Bei diesem war der Verdampferkopf mit der Dormplatte verschmolzen. Beim Nachfolger eGo-C konnten die Verdampferköpte erstmals gewechselt. Für viele waren diese beiden Modelle der Einstieg in die Welt des Dampfens.

Das Befüllen des Clearomizer

In manchen Fällen kann das Befüllen der E-Zigarette ziemlich umständlich sein. Doch gerade hier gibt es achtbare Unterschiede zwischen den einzelnen Verdampfersystemen. Am einfachsten ist das Befüllen bei den Top Coil Systemen. Hier wird der Tank von oben befüllt. Die eGo-T oder eGo-C werden befüllt, indem der Tank herausgezogen wird. Anders läuft es beim Bottom Coil Clearomizer. Hier wird die Bodenplatte entfernt und der Tank umgedreht. Dann kann das Liquid eingefüllt werden. Mit dem richtigen Verschluss erspart man sich einige Sauereien. Mit einer langen und schmalen Pipette ist das saubere Einfüllen gewährleistet ohne dass ein Teil daneben läuft und so nicht nur klebt, sondern auch Liquid verschwendet.

Wann ist ein Verdampfer erledigt

Merkt man, dass der Dampf nicht mehr so dicht wie gewohnt ist oder kommt ein verbrannter Geschmack hindurch, so ist es an der Zeit den Clearomizer auszutauschen. Bei nachlassender Dampf Leistung, kann jedoch auch ein schwacher akku liegen. In diesem Fall muss dieser nur wieder aufgeladen werden. Ist der Atomizer fest verbaut, so muss man den gesamten Verdampfer austauschen. Handelt es sich um einen Clearomizer, kann der Verdampferkopf einzeln ausgetauscht werden. Sollte selbst ein Verdampferwechsel keine Geschmacksverbesserung bringen, kann es auch am Liquid liegen und es empfiehlt sich ein Herstellerwechsel.

Der Verdampfer kratzt

Kratzt der Dampf aus der E-Zigarette im Hals, ist davon auszugehen, dass die Zufuhr des Liquids nicht reibungslos funktioniert. Das bedeutet, dass der Verdampferkopf nicht ausreichend Liquid bekommt und die Heizwendel anfängt zu kokeln. Bei Clearomizern sind dann die Glasfaserdochte abgenutzt. Dadurch können die Heizwendel nicht mit genug Liquid versorgt werden und fangen an schmoren. Die Ursache dafür kann vielseitig sein. Von Materialfehlern bis hin zu einem zu häufigem Liquidwechsel oder eine falsche Liquidmischung.

Die erste Maßnahme in diesem Fall sollte sein, den Verdampfer nach dem Liquidstand zu überprüfen. Ist das Liquid voll, so liegt es an der abgenutzten Faser. Bei einem zu starken Kokelgeschmack, sollte man den Verdampfer mit Wasser ausspülen und über Nacht trocknen lassen.

Der BCC Verdampfer

Bottom Coil Changeable ist der Verdampfersystem, bei dem der Verdampferkopf am Boden des Verdampfers verbaut ist. Hier ist der Verdampferkopf umschlossen von einer Röhre. Diese besteht entweder aus Kunststoff, Metall oder aus Glas. Durch die längere Distanz zwischen Verdampferkopf und dem Mundstück wird der Dampf abgekühlt und ist kälter als bei den Top Coil Modellen. Gerade bei frischem und fruchtigem Aroma ist der kühlere Dampf ein Vorteil für das Aroma.

Auch die Abtrennung von Liquid und Mundstück ist ein Vorteil des Systems, da kein Liquid mehr ins Mundstück laufen kann. Der Tank wird über die Unterseite des Verdampfers befüllt.

Top Coil Verdampfer

Bei Top Coil liegt der Verdampferkopf an der Oberseite. Hier ist der Dampf warm, was an der kurzen Distanz zwischen Mundstück und Verdampferkopf liegt. Bei Geschmacksrichtungen wie Kaffee oder Vanille ist diese Variante besonders zu empfehlen.

Je nach Modell hängen aus dem Verdampferkopf 2 bis 6 Glasfaserdochte in den Tank. Über diese gelangt das Liquid in den Tank. Um diese Version von Verdampfer zu befüllen, wird das Mundstück entfernt und das Liquid in den Tank gegeben.

Vor dem ersten Gebrauch eines neuen Verdampfers sollte die E-Zigarette einige Minuten liegen gelassen werden. Erst wenn die Dochte sich mit Liquid vollgesogen haben, ist der Geschmack richtig intensiv und der Dampf besonders dicht.

BVC Verdampfer

Bottom Vertical Coil ist eine Verdampferart, bei der die Heizwendel senkrecht im Verdampferkopf eingebaut ist. Der BVC Verdampfer verwendet auch nur noch eine Heizwendel und keine Glasfaser mehr. Dochte aus Glasfaser hatten einen Eigengeschmack, der das Aroma des Liquids verfälscht. Des Weiteren kann es zu Problemen beim Nachfluss kommen. Bei den BVC-Verdampfern ist der Kopf mit Keramik gefüllt, welche den gleichmäßigen Fluss des Liquids garantieren soll. Durch diese Watte kann der Geschmack des Liquids besonders zur Geltung kommen.

Die Verdampferköpfe werden im Clearomizer verwendet. BVCs können ebenfalls von unten befüllt werden. Man hält den Verdampfer verkehrt herum und beginnt Liquid hinein zu tröpfeln

Aspire

Aspire Atlantis – Der Clearomizer für Fortgeschrittene

Der Aspire Atlantis

Im letzten Jahr hat Atlantis einen neuen Verdampferkopf vorgestellt. In den Shops und Foren konnten die Geräte relativ gut abschneiden. Die Präsentation des Bottom Vertical Coil konnte die Community überzeugen und versetzte sie in Furore. Nun hat sich der Hersteller eine Kundengruppe vorgenommen, die bisher unter den Selbstwicklern waren und Niedrig-Ohm-Dampfer genutzt haben. Der 0,5 Ohm Widerstand ließ unglaublich viel Dampfentwicklung zu, hatte aber stets die Gefahr eines Kurzschlusses im Gepäck. Der Aspire Atlantis wurde genauer unter die Lupe genommen. Was steckt hinter dem neuen Clearomizer?

Klassisches und edles Design

Der erste Eindruck vom Atlantis ist ein sehr guter. Der Clearomizer kommt in einer eleganten und sicheren Verpackung daher. Er hat einen weiteren Verdampferkopf als Ersatz dabei. Dazu wird, und das ist nicht üblich, ein weiterer Glastank mitgeliefert.

Hochwertig und klassisch präsentiert sich das Design des Clearomizers. Der Schriftzug mit dem Firmennamen ist sauber eingefräst. Der komplette Verdampfer besteht bis auf den Glastank aus Edelstahl. Das Drip-Tip hat ein ungewohnt großes Loch und auch die Aircontroll besitzt eine große Öffnung. Mit diesen Voraussetzungen gewährleistet der Atlantis ein luftiges Dampfverhalten.

Der gigantische Verdampferkopf sticht ebenfalls ins Auge. Zwar hat der Nautilus eine annährend gleiche Maße, doch kann dieser auch 5 ml Liquid aufnehmen und der Atlantis bloß 2 ml.

Was ist Sub-Ohm-Dampfen?

Kennt man sich noch nicht mit dem, immer beliebter werdenden, Niedrig-Ohm-Dampfen aus, bekommt man hier eine kurze und einfache Einführung. Ein jeder Verdampfer wird mit einer Heizwendel befeuert. Um einen Kurzschluss auszuschließen, muss der Strom allerdings durch den Widerstand des Drahtes hindurch. Dieser liegt bei üblichen Clearomizern im Bereich zwischen 1,8 und 2,5 Ohm. Im Sub-Ohm–Bereich hat der Widerstand des Drahtes weniger als ein Ohm. Viele Dampfer bevorzugen diese Form, um noch mehr Dampf und Geschmack aus dem Gerät herausholen zu können. Es gibt jedoch auch ein Risiko bei der Wahl eines solch niedrigen Widerstands. Man befindet sich ständig auf dem schmalen Grat zwischen mehr Dampf und Kurzschlussreaktion. Hat man die falschen Akkuzellen in seinem Akkuträger, besteht nicht nur die Gefahr sein Gerät zu zerstören, sondern sich dabei auch selbst zu verletzen.

Wie funktioniert der Atlantis?

Der Atlantis von Aspire muss zu aller erst genauso wie jeder andere Verdampfer auch mit Liquid befüllt werden. Im Anschluss wartet man ein paar Minuten bis sich die Kammer des Verdampfers komplett mit Liquid vollgesogen hat. So hat man bereits zu Beginn sehr gute Dampfergebnisse.

Der Atlantis darf nicht mit Akkuträgern mit einer geringeren Leistung als 20 Watt betrieben werden. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass passende Akkus im Akkuträger sind. Durch die hohen Ströme kommt es ansonsten zu einer Überhitzung oder sogar zur Ausgasung der Akkuzellen.

Akkuzellen, die für den Gebrauch am Atlantis geeignet ist, sind beispielsweise die Efest-18650-IMR 2100 maH Akkus. Der Akkuträger sollte zudem eine Schutzelektronik besitzen, mit der er im Notfall vor Kurzschlüssen und Überhitzung geschützt ist.

Nicht für Neueinsteiger geeignet

Für Fans von Selbstwicklern und E-Zigaretten im Niedrig-Ohm-Bereich ist der Aspire Atlantis ein Schmankerl auf dem Markt. Mit ungefähr 40 Euro ist er sogar noch relativ günstig zu haben.

Im Expertenkreis gibt es allerdings Kritik. Der Grund dafür ist ein fehlender Hinweis am Gerät oder der Verpackung. Es geht nicht daraus hervor, dass es sich um einen Niedrig-Ohm-Verdampfer handelt.

Für Neueinsteiger und unerfahrene Dampfer ist der Aspire Atlantis eher nicht geeignet. Kennt man sich in der Materie allerdings aus, so ist der Atlantis definitiv einen Blick wert.

eMode_Set_schwarz Joyetech

Produktvorstellung eMode Original Joyetech

Original Joyetech – E-Zigarette

Hier sehen Sie im Kurzfilm die E-Zigarette von Original Joyetech. Einfach nur atemberaubend. Sehen und staunen Sie selbst. Die eMode von Joyetech ist die neueste E-Zigarette von Original Joyetech im Hightechbereich der Clearomizer.

Willkommensgutschein für Ihren 1. Einkauf im Online Shop vom E-Zigaretten König

Unser Shop-Angebot ist breit gefächert und mit einer riesen Auswahl z.B. an Liquids findet hier jeder Dampfer sein gewünschtes Liquid sowie Zubhör für E-Zigaretten der Marken Liquidshop und Original Joyetech und vielen mehr. Für ihren 1. Einkauf können Sie mit diesem Willkommensgutschein 10% auf das Sortiment an E-Zigaretten und dessen Zubehör sowie deren Liquids sparen:

Willkommens-Gutschein

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Kontakt für E Zigaretten König

Fachhandel für elektrische Zigarette, Zubehör und Liquids

Lars Händel

Waldsiedlung 22

Tel:        033748 – 238 283

Fax:       032223 – 770 684

info@ezigarettenkoenig.de

ezigarettenkoenig.de

Onlineshop besuchen

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Aspire Elite eZigaretten Set Verpackung

Testbericht eZigarette Aspire Elite Set

Testbericht eZigarette Aspire Elite Set – Tolles Zubehör, starke Leistung

E-Zigarette - Aspire Elite Set einzeln

E-Zigarette – Aspire Elite Set einzeln

Die Aspire eZigarette gilt nicht ohne Grund als perfektes Gerät, welches für Subohmdampfer bestens geeignet ist. Das Zubehör der elektronischen Zigarette beträgt die Bezeichnung Elite Set und überzeugt vor allem durch einen enormen Umfang. Alles, was der Nutzer jetzt noch benötigt ist, dass für die Zigarette passende Liquid, das in verschiedenen Stärken und Geschmacksrichtungen separat verfügbar ist. Mit ganzen 3000 mAh schafft es der Akku die stärken des Gesamtpakets zum Vorzug zu bringen. Außerdem enthalten ist der Atlantis Mega Clearomizer. Der Verdampferkopf verfügt über 0,3 Ohm und unterstützt damit die erstklassige Qualität dieser eZigarette. Weiterhin liegt ein zweiter Verdampferkopf dem Elite Set von Aspire bei, welcher über 3,0 Ohm verfügt. Eine praktische Gebrauchsanleitung erklärt die Nutzung der eZigarette. Nicht im Lieferinhalt des Elite Set mit inbegriffen ist ein passender USB Ladekabel, mit dem sich der Akku noch effizienter aufladen lässt.

Langanhaltender Genuss

Aspire Elite eZigaretten Set Verpackung

Aspire Elite eZigaretten Set Verpackung

Das Aspire Elite Set verfügt über starke Technologie. Vor allem Subohmdampfer können mit dem Kauf dieser eZigarette nichts falsch machen. Der Akku hält lange und so steht einem vollendeten Genuss der Zigarette nichts im Wege. Der CF MAXX Akku lässt sich am besten als Gerät mit hoher Leistung bezeichnen. Auch in Sachen Entwicklung eines umfassenden Dampfs lässt sich die Aspire in den Himmel loben. Intensiv und vollmundig verbreitet sich durch den Einsatz der entsprechenden Liquids zudem der Geschmack im Mund. Als Alternative hierzu lässt sich nur die Aspire Premium empfehlen.

Besonders gorsses Fassungsvermögen für Liquids

Diese eZigarette richtet sich eher an den starken Konsumenten als an den Gelegenheitsraucher. Wer gerne viel raucht, wird mit dem Elite Set von Aspire sein wahres Glück finden. Besonders das große Fassungsvermögen für Liquids ermöglicht einen lang anhaltenden Genuss. Ganze fünf Milliliter passen in die eZigarette. In der Handhabung und der Nachfüllung wurde die Zigarette besonders einfach konstruiert, so das einer schnellen Befüllung nichts im Weg steht. Um die Leistung genau einzustellen, besitzt die eZigarette Aspire mit Elite Set eine optimale Funktion um diese zu regeln. Fünf bis fünfzig Watt lassen sich dank eines Drehrädchen leicht einstellen. Um die Luftzufuhr zu Regeln besitzt die elektronische Zigarette die sogenannte Airflow Control Funktion.

Aspire Elite e-Zigaretten Set eZigarette

Aspire Elite e-Zigaretten Set eZigarette

Hochwertige Verarbeitung

Feinstes Edelstahl sowie Pyrexglas vereinen sich im Design der eZigarette und machen das Elite Set zu einem Gesamtpaket mit hoher Qualität. Robuste Verarbeitung unterstreicht das durchdachte Aussehen der Zigarette zusätzlich. Allerdings fällt die Aspire etwas größer aus als herkömmliche elektronische Zigaretten. Im Durchmesser liegt sie bei drei Zentimetern. In ihrer Länge besitzt sie 20,93 Zentimeter.

Fazit zur Aspire Elite

Das Elite Set von Aspire wirkt nicht nur hochwertig, sondern ist es auch. Umfassendes Zubehör und eine gelungene Verarbeitung heben den Genuss der eZigarette auf ein neues Level.

Joyetech-C3-Verdampfer

Verdampfer

E-Zigaretten Verdampfer

Die E-Zigarette besteht in der Regel aus zwei Komponenten: Einen Akkuträger und einen Verdampfer. Der Akku sorgt für die „Stromversorgung“, der Verdampfer zerstäubt das Liquid. Gute Verdampfer sorgen für einen satten und hochwertigen Dampf, der das Aroma möglichst unverfälscht zur geschmacklichen Geltung bringt. Der größte Unterschied zur herkömmlichen Zigarette ist, der Stoff der eingeatmet wird. Bei den elektrischen Alternativen zur Zigarette wird sogenanntes Liquid verdampft. Dabei findet keine Verbrennung statt, wodurch deutlich weniger Schadstoffe freigesetzt werden. Zudem sparen sich Dampfer lästige Verbrennungsrückstände.

Die E-Zigarette hat in den letzten Jahren eine schnelle Veränderung durchlebt. Mit vielen technischen Innovationen. Die ersten E-Zigaretten-Verdampfer basierten auf Wattedepots, die mit Liquid betropft wurden. Größter Nachteil dabei war, dass es immer zu einem Kokeln kam, wenn die Watte zu sehr erhitzt wurde. Des Weiteren konnte nur eine geringe Menge Liquid eingefüllt werden. Dadurch musste man regelmäßiger nachfüllen. Abgelöst wurden diese Wattedepots mit der Zeit von Tanksystemen. Diese hatten einen separaten Tank, welcher auf dem Verdampferkopf aufgesetzt wurde. So wie bei der beliebten eGo-T Serie von Joyetech. Es folgten Tanksysteme mit integriertem Verdampferkopf und letztendlich Tanksysteme, bei denen es möglich ist die Verdampferköpfe zu wechseln. So musste nicht der gesamte Tank inklusive Verdampfer ausgetauscht werden. Diese werden auch Clearomizer genannt. Zurzeit zählen diese zu den beliebtesten Dampfgeräten.

Über ein Gewinde wird der Akku an den Verdampfer geschraubt. Hier gibt es zwei gängige gewindearaten. Einmal das eGo-Gewinde außen, und das 510er-Gewinde innen. Es gibt zudem Adapter und Cones, die dafür sorgen, dass quasi jeder Akkuträger an jeden Verdampfer angebracht werden kann, ohne dass ein Gewinde offen liegt oder uneben Abschließt.

Verdampfer zählen zu den Verschleißteilen die E-Zigaretten. Schmeckt der Dampf verbrannt oder ist der Dampf nicht mehr dicht, sollte der Verdampfer ausgetauscht werden. Der kokelige Geschmack kann jedoch auch daher kommen, dass nicht genug Liquid im Verdampferkopf angelangt. Verbessert sich der Geschmack nach einer Neubefüllung nicht, sollte der Verdampferkopf ausgetauscht werden. Da man den Tank, die Basis und das Mundstück deutlich länger nutzen kann als den Verdampferkopf, verlängert sich das Leben des gesamten Systems deutlich und wird dadurch auch Preiswerter.

Clearomizer sind die modernen Verdampfer

Die neue Verdampfergeneration, die Clearomizer, haben sich in Windeseile verbreitet und gehören zu den beliebtesten Verdampfern. Zum einen liegt das an der bequemen Benutzung, aber auch am deutlich dichterem Dampf und klarerem Geschmack. Auch die Designaspekte sind heute deutlich markanter als noch vor ein paar Jahren. Es gibt Clearomizer in unterschiedlichen Farben und Formen.

In den meisten Fällen bestehen Clearomizer aus einem Tank einem Atomizer und aus einem Mundstück. Der Kopf liegt bei Top Coil Verdampfern oben. Daraus führen je nach Model, zwei bis vier Dochte aus Glasfaser in den Tank. Diese können sehr leicht von oben befüllt werden. Anders funktioniert das System Bottom Coil, hier wird der Tank von unten befüllt. Man muss das Gerät also umdrehen.

Neben der Verarbeitung ist auch der Widerstand des Clearomizer ein wichtiges Kriterium. Dieser wird in Ohm angegeben. Es gilt der Grundsatz, ja geringer der Widerstand, desto dichter der produzierte Dampf. Da ein niedriger Widerstand allerdings dazu führt, dass der Clearomizer stärker verbraucht wird, muss man auch regelmäßiger Teile austauschen. Bei den relativ geringen Preisen für einen neuen Verdampferkopf lässt sich über diesen Nachteil jedoch hinwegsehen.

Der Standartwiderstand eines Clearomizer schwankt zwischen 2 und 2,5 Ohm. Wer dichten Dampf bevorzugt, setzt auf einen Ohm-Wert von 1,8 oder gar 1,5. Schwächere Verdampfer haben Widerstände bis zu 3,2 Ohm oder in seltenen Fällen sogar mehr. Von der Wahl des Widerstandes macht man auch die Akkuwahl abhängig. Es gibt auch sogenannte regelbare Akkus, beispielsweise in der eGo-C-Twist, mit denen man Einfluss auf die Dampfentwicklung nehmen kann. Mit einem solchen Akku ist es möglich, auch Verdampfer mit höherem Ohm-Wert zu befeuern und ähnliche Ergebnisse zu erzielen wie mit einem Niedrig-Ohm-Modell.

Einsteigern kann empfohlen werden zum Testen einen Verdampfer mit wechselbaren Verdampferköpfen zu wählen um die unterschiedlichen Widerstände auszuprobieren und so seinen Favoriten zu finden.

Clearomizer mit einer Füllmenge von 1,6 bis 2,0 ml sind für den Gebrauch auf die eGo Akkus ausgerichtet. Im Durchmesser sind sie in etwa gleich dick., sodass es keine unharmonischen Vorsprünge oder Unebenheiten gibt. Auch an die deutlich breiteren Clearomizer mit einer Füllmenge von bis zu 3 ml ist es Dank der Cones möglich, diese ohne Probleme und stabil anzuschrauben.

Verdampfer und Tanksysteme

E-Zigaretten mit Tanksystemen haben eine Trennung zwischen Verdampferkopf und Tank. Um den Tank befüllen zu können wird dieser aus der Basis entfernt. Je nach Verschluss des Liquidfläschchens kann der Tank befüllt werden ohne den Tankverschluss zu öffnen. Nach dem Befüllvorgang wird der Tank auf den Kopf des Verdampfers gesteckt. Um kokeln zu vermeiden, sollte man diesen Vorgang einige male wiederholen bis man Luftblasen aufsteigen sieht. Dann ist das Gerät bereit zum Loslegen.

Die bekannteste Version mit Tanksystem ist Joyetechs Klassiker die eGo-T. Bei diesem war der Verdampferkopf mit der Dormplatte verschmolzen. Beim Nachfolger eGo-C konnten die Verdampferköpte erstmals gewechselt. Für viele waren diese beiden Modelle der Einstieg in die Welt des Dampfens.

Das Befüllen des Clearomizer

In manchen Fällen kann das Befüllen der E-Zigarette ziemlich umständlich sein. Doch gerade hier gibt es achtbare Unterschiede zwischen den einzelnen Verdampfersystemen. Am einfachsten ist das Befüllen bei den Top Coil Systemen. Hier wird der Tank von oben befüllt. Die eGo-T oder eGo-C werden befüllt, indem der Tank herausgezogen wird. Anders läuft es beim Bottom Coil Clearomizer. Hier wird die Bodenplatte entfernt und der Tank umgedreht. Dann kann das Liquid eingefüllt werden. Mit dem richtigen Verschluss erspart man sich einige Sauereien. Mit einer langen und schmalen Pipette ist das saubere Einfüllen gewährleistet ohne dass ein Teil daneben läuft und so nicht nur klebt, sondern auch Liquid verschwendet.

Wann ist ein Verdampfer erledigt

Merkt man, dass der Dampf nicht mehr so dicht wie gewohnt ist oder kommt ein verbrannter Geschmack hindurch, so ist es an der Zeit den Clearomizer auszutauschen. Bei nachlassender Dampf Leistung, kann jedoch auch ein schwacher akku liegen. In diesem Fall muss dieser nur wieder aufgeladen werden. Ist der Atomizer fest verbaut, so muss man den gesamten Verdampfer austauschen. Handelt es sich um einen Clearomizer, kann der Verdampferkopf einzeln ausgetauscht werden. Sollte selbst ein Verdampferwechsel keine Geschmacksverbesserung bringen, kann es auch am Liquid liegen und es empfiehlt sich ein Herstellerwechsel.

Der Verdampfer kratzt

Kratzt der Dampf aus der E-Zigarette im Hals, ist davon auszugehen, dass die Zufuhr des Liquids nicht reibungslos funktioniert. Das bedeutet, dass der Verdampferkopf nicht ausreichend Liquid bekommt und die Heizwendel anfängt zu kokeln. Bei Clearomizern sind dann die Glasfaserdochte abgenutzt. Dadurch können die Heizwendel nicht mit genug Liquid versorgt werden und fangen an schmoren. Die Ursache dafür kann vielseitig sein. Von Materialfehlern bis hin zu einem zu häufigem Liquidwechsel oder eine falsche Liquidmischung.

Die erste Maßnahme in diesem Fall sollte sein, den Verdampfer nach dem Liquidstand zu überprüfen. Ist das Liquid voll, so liegt es an der abgenutzten Faser. Bei einem zu starken Kokelgeschmack, sollte man den Verdampfer mit Wasser ausspülen und über Nacht trocknen lassen.

Der BCC Verdampfer

Bottom Coil Changeable ist der Verdampfersystem, bei dem der Verdampferkopf am Boden des Verdampfers verbaut ist. Hier ist der Verdampferkopf umschlossen von einer Röhre. Diese besteht entweder aus Kunststoff, Metall oder aus Glas. Durch die längere Distanz zwischen Verdampferkopf und dem Mundstück wird der Dampf abgekühlt und ist kälter als bei den Top Coil Modellen. Gerade bei frischem und fruchtigem Aroma ist der kühlere Dampf ein Vorteil für das Aroma.

Auch die Abtrennung von Liquid und Mundstück ist ein Vorteil des Systems, da kein Liquid mehr ins Mundstück laufen kann. Der Tank wird über die Unterseite des Verdampfers befüllt.

Top Coil Verdampfer

Bei Top Coil liegt der Verdampferkopf an der Oberseite. Hier ist der Dampf warm, was an der kurzen Distanz zwischen Mundstück und Verdampferkopf liegt. Bei Geschmacksrichtungen wie Kaffee oder Vanille ist diese Variante besonders zu empfehlen.

Je nach Modell hängen aus dem Verdampferkopf 2 bis 6 Glasfaserdochte in den Tank. Über diese gelangt das Liquid in den Tank. Um diese Version von Verdampfer zu befüllen, wird das Mundstück entfernt und das Liquid in den Tank gegeben.

Vor dem ersten Gebrauch eines neuen Verdampfers sollte die E-Zigarette einige Minuten liegen gelassen werden. Erst wenn die Dochte sich mit Liquid vollgesogen haben, ist der Geschmack richtig intensiv und der Dampf besonders dicht.

BVC Verdampfer

Bottom Vertical Coil ist eine Verdampferart, bei der die Heizwendel senkrecht im Verdampferkopf eingebaut ist. Der BVC Verdampfer verwendet auch nur noch eine Heizwendel und keine Glasfaser mehr. Dochte aus Glasfaser hatten einen Eigengeschmack, der das Aroma des Liquids verfälscht. Des Weiteren kann es zu Problemen beim Nachfluss kommen. Bei den BVC-Verdampfern ist der Kopf mit Keramik gefüllt, welche den gleichmäßigen Fluss des Liquids garantieren soll. Durch diese Watte kann der Geschmack des Liquids besonders zur Geltung kommen.

Die Verdampferköpfe werden im Clearomizer verwendet. BVCs können ebenfalls von unten befüllt werden. Man hält den Verdampfer verkehrt herum und beginnt Liquid hinein zu tröpfeln

Aspire

Aspire Atlantis – Der Clearomizer für Fortgeschrittene

Der Aspire Atlantis

Im letzten Jahr hat Atlantis einen neuen Verdampferkopf vorgestellt. In den Shops und Foren konnten die Geräte relativ gut abschneiden. Die Präsentation des Bottom Vertical Coil konnte die Community überzeugen und versetzte sie in Furore. Nun hat sich der Hersteller eine Kundengruppe vorgenommen, die bisher unter den Selbstwicklern waren und Niedrig-Ohm-Dampfer genutzt haben. Der 0,5 Ohm Widerstand ließ unglaublich viel Dampfentwicklung zu, hatte aber stets die Gefahr eines Kurzschlusses im Gepäck. Der Aspire Atlantis wurde genauer unter die Lupe genommen. Was steckt hinter dem neuen Clearomizer?

Klassisches und edles Design

Der erste Eindruck vom Atlantis ist ein sehr guter. Der Clearomizer kommt in einer eleganten und sicheren Verpackung daher. Er hat einen weiteren Verdampferkopf als Ersatz dabei. Dazu wird, und das ist nicht üblich, ein weiterer Glastank mitgeliefert.

Hochwertig und klassisch präsentiert sich das Design des Clearomizers. Der Schriftzug mit dem Firmennamen ist sauber eingefräst. Der komplette Verdampfer besteht bis auf den Glastank aus Edelstahl. Das Drip-Tip hat ein ungewohnt großes Loch und auch die Aircontroll besitzt eine große Öffnung. Mit diesen Voraussetzungen gewährleistet der Atlantis ein luftiges Dampfverhalten.

Der gigantische Verdampferkopf sticht ebenfalls ins Auge. Zwar hat der Nautilus eine annährend gleiche Maße, doch kann dieser auch 5 ml Liquid aufnehmen und der Atlantis bloß 2 ml.

Was ist Sub-Ohm-Dampfen?

Kennt man sich noch nicht mit dem, immer beliebter werdenden, Niedrig-Ohm-Dampfen aus, bekommt man hier eine kurze und einfache Einführung. Ein jeder Verdampfer wird mit einer Heizwendel befeuert. Um einen Kurzschluss auszuschließen, muss der Strom allerdings durch den Widerstand des Drahtes hindurch. Dieser liegt bei üblichen Clearomizern im Bereich zwischen 1,8 und 2,5 Ohm. Im Sub-Ohm–Bereich hat der Widerstand des Drahtes weniger als ein Ohm. Viele Dampfer bevorzugen diese Form, um noch mehr Dampf und Geschmack aus dem Gerät herausholen zu können. Es gibt jedoch auch ein Risiko bei der Wahl eines solch niedrigen Widerstands. Man befindet sich ständig auf dem schmalen Grat zwischen mehr Dampf und Kurzschlussreaktion. Hat man die falschen Akkuzellen in seinem Akkuträger, besteht nicht nur die Gefahr sein Gerät zu zerstören, sondern sich dabei auch selbst zu verletzen.

Wie funktioniert der Atlantis?

Der Atlantis von Aspire muss zu aller erst genauso wie jeder andere Verdampfer auch mit Liquid befüllt werden. Im Anschluss wartet man ein paar Minuten bis sich die Kammer des Verdampfers komplett mit Liquid vollgesogen hat. So hat man bereits zu Beginn sehr gute Dampfergebnisse.

Der Atlantis darf nicht mit Akkuträgern mit einer geringeren Leistung als 20 Watt betrieben werden. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass passende Akkus im Akkuträger sind. Durch die hohen Ströme kommt es ansonsten zu einer Überhitzung oder sogar zur Ausgasung der Akkuzellen.

Akkuzellen, die für den Gebrauch am Atlantis geeignet ist, sind beispielsweise die Efest-18650-IMR 2100 maH Akkus. Der Akkuträger sollte zudem eine Schutzelektronik besitzen, mit der er im Notfall vor Kurzschlüssen und Überhitzung geschützt ist.

Nicht für Neueinsteiger geeignet

Für Fans von Selbstwicklern und E-Zigaretten im Niedrig-Ohm-Bereich ist der Aspire Atlantis ein Schmankerl auf dem Markt. Mit ungefähr 40 Euro ist er sogar noch relativ günstig zu haben.

Im Expertenkreis gibt es allerdings Kritik. Der Grund dafür ist ein fehlender Hinweis am Gerät oder der Verpackung. Es geht nicht daraus hervor, dass es sich um einen Niedrig-Ohm-Verdampfer handelt.

Für Neueinsteiger und unerfahrene Dampfer ist der Aspire Atlantis eher nicht geeignet. Kennt man sich in der Materie allerdings aus, so ist der Atlantis definitiv einen Blick wert.

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