Beiträge

Einweg-E-Zigarette

Sind E-Zigaretten schädlicher als gewöhnliche Zigaretten?

Nachdem ein japanischer Forscher herausgefunden haben will, dass die Konzentration des Formaldehyds im Liquid bis zu zehnmal so hoch sei, wie in Tabakzigaretten, beschäftigen sich Viele mit der Frage nach der möglichen Schädlichkeit des Dampfens. Wir haben für Sie einmal genau recherchiert und die wichtigsten Fakten zusammengetragen.

Die Berichterstattung

Verschiedene Medien berichteten, dass der Forscher fünf Liquids aus dem japanischen Markt getestet haben soll, wobei der Anteil an krebserregenden Stoffen angeblich „dramatisch“ höher gewesen sein soll als in Tabakzigaretten. Bei einer Marke sei der Wert an Formaldehyd zehnmal so hoch gewesen. Auch weitere krebserregende Stoffe seien gefunden worden. Die Aussagen stützten sich auf die japanische Studie, die das dortige Gesundheitsministerium in Auftrag gegeben hatte.

Auf Nachfrage eines englischsprachigen Onlinemagazins für E-Zigaretten, habe der Wissenschaftler bestätigt, dass lediglich in einem Liquid eine zehnmal höhere Formaldehyd-Konzentration festgestellt wurde. Andere krebserregende Stoffe kamen im Forschungsbericht nicht vor. Es sollte dazu auch noch angemerkt werden, dass Formaldehyd inzwischen fast überall auftaucht. Auch in Umwelt, Kleidung und dem eigenen Zuhause und keinesfalls nur in Zigaretten und E-Zigaretten.

Nachdem der Forscher seine Studien offen gelegt hat, ergab sich, dass der höchste getestete Formaldehyd-Gehalt bei 34 μg lag. Kanadische Forscher ermittelten in einer Studie aus dem Jahr 2008 allerdings eine Menge von durchschnittlich 200 μg Formaldehyd pro Zigarette.

Die Medien hatten sich auch nicht korrekt auf die Durchschnittswerte der Teste bezogen. Diese lagen bei 4,2 μg pro zehn Züge bei den E-Zigaretten. So gesehen ist die Konzentration der herkömmlichen Zigaretten sogar annähernd 50 Mal höher als die der Liquids.

Ein weiteres Gespräch zwischen dem Onlinemagazin und dem Forscher ergab, dass ein neuerer Test in einem Einzelfall einen Wert von bis zu 1.600 μg pro 15 Züge auswies. Dies sei jedoch ein einmaliges Ergebnis gewesen und noch war bis dato noch nicht überprüft worden. Man kann aber davon ausgehen, dass die getestete Menge aus einem Anwendungsfehler oder Defekt resultiert. Dass das Testgerät nicht korrekt funktioniert hat, oder zu wenig Liquid im Behälter gewesen sein könnte, ist wahrscheinlicher.

Tipps für Dampfer

Verunsicherte Verbraucher sollten die Thematik selbst noch einmal genau durchleuchten und selbst prüfen, ob und wem sie vertrauen. Anlass zur Beruhigung bieten aber seriöse Händler, die zu jedem Liquid Analyseergebnisse und Inhaltsangaben vorweisen können. Achten Sie auf die Zertifizierung der Substanzen und scheuen Sie sich nicht, nach Dokumenten zur Qualitätskontrolle zu fragen.  Investieren Sie in qualitative Liquids zertifizierter Anbieter und Händler, um gesundheitliche Konsequenzen abzuwenden.

No products found which match your selection.

Einweg-E-Zigarette

Sind E-Zigaretten schädlicher als gewöhnliche Zigaretten?

Nachdem ein japanischer Forscher herausgefunden haben will, dass die Konzentration des Formaldehyds im Liquid bis zu zehnmal so hoch sei, wie in Tabakzigaretten, beschäftigen sich Viele mit der Frage nach der möglichen Schädlichkeit des Dampfens. Wir haben für Sie einmal genau recherchiert und die wichtigsten Fakten zusammengetragen.

Die Berichterstattung

Verschiedene Medien berichteten, dass der Forscher fünf Liquids aus dem japanischen Markt getestet haben soll, wobei der Anteil an krebserregenden Stoffen angeblich „dramatisch“ höher gewesen sein soll als in Tabakzigaretten. Bei einer Marke sei der Wert an Formaldehyd zehnmal so hoch gewesen. Auch weitere krebserregende Stoffe seien gefunden worden. Die Aussagen stützten sich auf die japanische Studie, die das dortige Gesundheitsministerium in Auftrag gegeben hatte.

Auf Nachfrage eines englischsprachigen Onlinemagazins für E-Zigaretten, habe der Wissenschaftler bestätigt, dass lediglich in einem Liquid eine zehnmal höhere Formaldehyd-Konzentration festgestellt wurde. Andere krebserregende Stoffe kamen im Forschungsbericht nicht vor. Es sollte dazu auch noch angemerkt werden, dass Formaldehyd inzwischen fast überall auftaucht. Auch in Umwelt, Kleidung und dem eigenen Zuhause und keinesfalls nur in Zigaretten und E-Zigaretten.

Nachdem der Forscher seine Studien offen gelegt hat, ergab sich, dass der höchste getestete Formaldehyd-Gehalt bei 34 μg lag. Kanadische Forscher ermittelten in einer Studie aus dem Jahr 2008 allerdings eine Menge von durchschnittlich 200 μg Formaldehyd pro Zigarette.

Die Medien hatten sich auch nicht korrekt auf die Durchschnittswerte der Teste bezogen. Diese lagen bei 4,2 μg pro zehn Züge bei den E-Zigaretten. So gesehen ist die Konzentration der herkömmlichen Zigaretten sogar annähernd 50 Mal höher als die der Liquids.

Ein weiteres Gespräch zwischen dem Onlinemagazin und dem Forscher ergab, dass ein neuerer Test in einem Einzelfall einen Wert von bis zu 1.600 μg pro 15 Züge auswies. Dies sei jedoch ein einmaliges Ergebnis gewesen und noch war bis dato noch nicht überprüft worden. Man kann aber davon ausgehen, dass die getestete Menge aus einem Anwendungsfehler oder Defekt resultiert. Dass das Testgerät nicht korrekt funktioniert hat, oder zu wenig Liquid im Behälter gewesen sein könnte, ist wahrscheinlicher.

Tipps für Dampfer

Verunsicherte Verbraucher sollten die Thematik selbst noch einmal genau durchleuchten und selbst prüfen, ob und wem sie vertrauen. Anlass zur Beruhigung bieten aber seriöse Händler, die zu jedem Liquid Analyseergebnisse und Inhaltsangaben vorweisen können. Achten Sie auf die Zertifizierung der Substanzen und scheuen Sie sich nicht, nach Dokumenten zur Qualitätskontrolle zu fragen.  Investieren Sie in qualitative Liquids zertifizierter Anbieter und Händler, um gesundheitliche Konsequenzen abzuwenden.

No products found which match your selection.

eZigarettenschachtel

Rauchen ohne Mitmenschen zu belästigen

Rauchen ohne die Mitmenschen zu belästigen: Die E-Zigarette

Die E-Zigarette wurde von einem chinesischen Tüftler erfunden und von den Amerikanern perfektioniert. Doch sie wird nicht nur in Übersee geschätzt, auch in Deutschland erfreut sich die elektrische Zigarette zunehmender Beliebtheit. Der Handel schätzt die Zahl der Konsumenten auf etwa zwei Millionen.

Die E-Zigarette ist für allem für jene eine Empfehlung wert, die ihre Mitmenschen nicht mit beißendem Zigarettenqualm in den Wahnsinn treiben wollen. Denn gerade für Nichtraucher als auch für ehemalige Raucher kann ein rauchender Sitznachbar an der Bushaltestelle oder vor der Kneipe eine echte Tortur sein.

Die E-Zigarette besteht aus lediglich drei Teilen: einem Verdampfer, einem wiederaufladbaren Akkus und einem Depot, in welches das E-Liquid gefüllt wird. Dieses gibt es in mehr als 700 Geschmacksrichtungen, darunter auch Käsekuchen, Himbeermarmelade und Multivitaminsaft. Der Rauch, der beim Rauchen der E-Zigarette entsteht, kommt von der Verdampfung des Liquid. Je nachdem, welche Geschmacksrichtung der Raucher wählt, variiert der Geruch des Qualms.

No products found which match your selection.

Kontakt für E Zigaretten König

Fachhandel für elektrische Zigarette, Zubehör und Liquids

Lars Händel

Kurzer Weg 1A

06386 Osternienburger Land

Fax:       032223 – 770 684

info@ezigarettenkoenig.de

ezigarettenkoenig.de

E-Zigarette_Zubehör_Lizenz_Fotolia_56882883_XS

Gesünderes Rauchen – E-Zigarette?

Das gesündere Rauchen: Die E-Zigarette?

Akupunktur - Raucherentwöhnung

Rauchentwöhnung Pixelot@fotolia.com

Zum Rauchen braucht es schon lange keinen Tabak mehr: Die E-Zigarette ist eine kostengünstige Alternative. Im Jahr 2003 von einem chinesischen Tüftler umgesetzt, erfreut sich die elektronische Zigarette in Deutschland einer zunehmenden Beliebtheit. Hierzulande schätzt der Handel die Zahl der Konsumenten auf mehr als zwei Millionen Menschen.

E-Zigarette rauchen: Was ist drin?

Die elektronische Zigarette verbrennt keinen Tabak, sondern verdampft eine Flüssigkeit, die in den häufigsten Fällen Nikotin enthält. Dessen Konzentration schwankt jedoch von Marke zu Marke erheblich.

Hauptbestandteil der meisten Produkte ist der Stoff Propylenglykol, welcher den Rauch hervorruft. Dieser Stoff wird ebenfalls in Theatern oder Diskotheken in Nebelmaschinen verwendet. Oft werden den elektrischen Glimmstängeln auch Aromen wie Vanille und Menthol zugesetzt, insgesamt zählten Forscher der Universität San Diego etwa 7700 verschiedene Geschmacksrichtungen. Diese erstrecken sich von Schokolade über Käsekuchen bis hin zu Waldfrucht und Tiramisu.

Funktionsweise der elektrischen Zigarette

Annähernd alle erhältlichen Modelle der alternativen Zigarette beruhen auf dem Verdampferprinzip. Sie bestehen aus einem Akku und einem Verdampfer. Diese gibt es entweder als Einwegprodukt oder zur mehrfachen Anwendung. Bei sogenannten Selbstwickelverdampfern können Heizspirale und Trägerstoff selbst hergestellt bzw. erneut verwendet werden. Die zu verdampfende Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, gelangt durch eine Art Docht von einem Tank zur Heizspirale.

Gebrauch in öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln

Ähnlich wie bei der herkömmlichen Zigarette, ist der Gebrauch der elektrischen Zigarette in öffentlichen Räumen und Verkehrsmitteln in Deutschland strickt untersagt. An Bahnsteigen dürfen sie jedoch Bedingungslos geraucht werden. Die einzige Ausnahme stellt Bayern dar: Dort ist das Rauchen einer E-Zigarette in Gaststätten erlaubt, solange sie Liquid verdampfen.

E-Zigarette als Kippen-Entwöhner

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, kann ebenfalls zum elektronischen Sargnagel greifen. Laut mehrerer Studien hemmt alleine der Griff zur E-Zigarette das Verlangen nach einer klassischen Kippe. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob in dem elektrischen Glimmstängel tatsächlich Nikotin enthalten ist – viel Wichtiger ist die Vorstellung, nach wie vor die gewohnte Zigarette in der Hand zu halten und die Finger beschäftigt zu wissen.