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E-Zigarette in öffentlichen Gebäuden

Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Restaurants und Bars

Dampfen ist kein klassisches Rauchen und dadurch fällt es auch nicht unter das Rauchverbot im öffentlichen Raum. Mit einer E-Zigarette kann man auch in rauchfreien Bereichen wie Bars und Restaurants zur elektrischen Tabakalternative greifen. Allerdings sollte man hier stets auf das Hausrecht achten und auch auf das Dampfen verzichten, wenn der Besitzer es in seinen Räumlichkeiten nicht wünschen sollte.

Die VitaSmoke sieht aus wie eine Zigarette und kann bei Mitmenschen im ersten Augenblick Verwirrung stiften. Schließlich sieht es für den Beobachter im ersten Moment danach aus als würden Sie eine klassische Zigarette rauchen.

Kommen Sie mit den Menschen ins Gespräch und klären sie über das Dampfen auf. Machen Sie deutlich, dass es sich um Dampf und nicht um Zigarettenrauch handelt. Zeigen Sie wie die E-Zigarette funktioniert und demonstrieren Sie die Funktionsweise. Vielleicht können Sie den ein oder anderem auch einen Blick auf den Verdampferkopf der E-Zigarette werfen lassen. So kann die Akzeptanz für das Dampfen gesteigert werden.

Trotz allem gilt der Grundsatz, auch die elektronische Zigarettenalternative nicht in der Gegenwart von Personen zu konsumieren, die dem Dampfen trotz Erklärungen abgelehnt sind.

Rauchen am Arbeitsplatz

Rauchen am Arbeitsplatz – also im Büro und bei der Arbeit

Wenn Ihre Bundesligalieblingsmannschaft grundsätzlich mit einem Spieler weniger spielen würde, weil einer stets rauchend an der Seitenlinie eine Pause einlegt, würden Sie sich wahrscheinlich ziemlich darüber aufregen. Obwohl es sich hierbei um ein hypothetisches Szenario handelt, ist es im Arbeitsalltag jedoch ein übliches Bild.

Ein Raucher, der pro Tag sechs Zigarettenpausen einlegt, und dabei im Schnitt 10 Minuten vom Arbeitsplatz entfernt ist, hat im Schnitt bis zu 23 Tagen zusätzliche Freizeit im Jahr, in welcher er seinem Arbeitgeber fehlt.

Raucher werden es nicht gerne hören, aber mit einer E-Zigarette können solche Abwesenheitszeiten der Vergangenheit angehören. Keine verärgerten Nichtraucher mehr, die sich über die zusätzliche Freizeit des Rauchers beschweren sowie ein zufriedener Chef sind die Folge.

Fragen Sie Ihren Chef doch einmal, ob er Ihnen ein E-Zigaretten Starterset schenkt und somit für mehr Produktivität im Unternehmen sorgt. Es gibt Alternativen zum Rauchen am Arbeitsplatz.

E-Zigaretten in Gaststätten

E-Zigaretten in der Gaststätte genießen

Früher konnten Raucher sich ihre Zigarette in den Gaststätten schmecken lassen. Das ist inzwischen verboten. Für viele Freunde des Rauchens war das herb, aber inzwischen ist das Verbot kein Drama mehr, sondern vielmehr ein weiterer Grund, auf die E-Zigarette umzusteigen. Neben dem gesundheitlichen Aspekt kommt so mehr Freude beim Besuch in der Gaststätte auf, denn Ihre E-Zigarette können Sie auch in Gaststätten problemlos genießen.

Gerichtliches Urteil zur E-ZigaretteDampfen erlaubt

Mit Ihrer E-Zigarette sind Sie im Restaurant willkommen. Das geht auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln zurück. Just diesen Jahres hatte dieStadt Köln gegen eine Gaststätte geklagt, da dort auch Gäste mit E-Zigaretten offen empfangen wurden und diese in den Räumen nutzen durften. Als das Gericht den Fall prüfte, wurde aber schnell klar, dass der Wirt keinen Fehler begangen hatte. Die Stadt war im Unrecht. Die E-Zigarette ist kein Problem im Restaurant, sondern sollte vielmehr gern gesehen werden. Sie fällt nämlich nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz und daher kann der Gast sich nach dem Essen entspannt eine E-Zigarette gönnen und so noch zufriedener aus der Gaststätte gehen.

Hier wird nicht geraucht

Hier wird gedampft! Und das ist der wichtige Unterschied. Eine E-Zigarette hat nichts mit der schädlichen Verbrennung zu tun, die bei normalen Zigaretten auftritt. Beim Betrieb wird durch Hitze das eingelegte Aroma so weit erwärmt, dass es zur Verdampfung kommt. Der austretende Dampf wird dann von Ihnen eingeatmet. Das ist ein Genuss, der nichts mit dem Verbrennungsvorgang zu tun hat, den man beim Rauchen ausgesetzt ist. Es hat also auch nichts mit Rauchen zu tun, wenn Sie Ihre E-Zigaretten benutzen und genau darauf weist auch das Gericht hin. Das Verdampfen fällt ausdrücklich nicht unter das allgemeine Rauchverbot in Gaststätten und ist damit Ihr gutes Recht. Sie können sich daher E-Zigaretten im Restaurant schmecken lassen.

Ausnahme: Speisewagen

Ihre E-Zigarette dürfen Sie zwar in den Gaststätten benutzen, nicht aber im Speisewagen der Deutschen Bahn. In diesem Fall macht die Bahn von ihrem Hausrecht gebrauch und hat in ihren Beförderungsbedingungen festgeschrieben, dass E-Zigaretten in jedem Abteil unerwünscht sind. Daran müssen Sie sich halten. Möchten Sie Ihre benutzen, können Sie das jedoch auf den Bahnsteigen. Hier ist das Genießen der verschiedenen Liquids ausdrücklich erlaubt. Gönnen Sie sich Ihre Lieblingsliquids also einfach vor Fahrtantritt und nach der Ankunft wieder daheim, oder gleich im nächsten Restaurant.

Bild Lizenzieren: © artikularis – Fotolia.com und © Pixelot – Fotolia.com

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E-Zigaretten – die rauchfreie Chance

Öffentliches Rauchen mit elektrischen Zigaretten

Seit ein paar Jahren werden die Raucher in Deutschland immer mehr in ihren Genüssen eingeschränkt. Denn es gelten Rauchverbote, selbst außerhalb der eigenen Wohnung. So gibt es auch auf Bahnsteigen inzwischen Raucherzonen. In öffentlichen Gebäuden ist es generell verboten. In Bars und Gaststätten wurden nach dem Rauchverbot Raucherclubs gegründet, doch auch hier wurde das Verbot nachgebessert und nun darf auch dort nicht mehr geraucht werden.

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Doch nun gibt es mit der elektrischen Zigarette die Möglichkeiten, auch in den eigentlich Rauchfreien Zonen, zu qualmen, da dabei nach Sorte nur nikotinfreier Wasserdampf entsteht. Sehr viele Menschen legen sich auch eine elektrische Zigarette zu, weil sie damit versuchen wollen, mit dem Rauchen aufzuhören. Und man muss sich dann über ein Rauchverbot nicht mehr so die Gedanken drüber machen, denn die Umgebung der Raucher wird nicht von dem entstehenden Rauch durch die E-Zigarette belästigt. So rauchen die Nutzer auch wieder zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden.

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Kontakt für E Zigaretten König

Fachhandel für elektrische Zigarette, Zubehör und Liquids

Lars Händel

Kurzer Weg 1A

06386 Osternienburger Land

Fax:       032223 – 770 684

info@ezigarettenkoenig.de

ezigarettenkoenig.de

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E-Zigarette in öffentlichen Gebäuden

Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Restaurants und Bars

Dampfen ist kein klassisches Rauchen und dadurch fällt es auch nicht unter das Rauchverbot im öffentlichen Raum. Mit einer E-Zigarette kann man auch in rauchfreien Bereichen wie Bars und Restaurants zur elektrischen Tabakalternative greifen. Allerdings sollte man hier stets auf das Hausrecht achten und auch auf das Dampfen verzichten, wenn der Besitzer es in seinen Räumlichkeiten nicht wünschen sollte.

Die VitaSmoke sieht aus wie eine Zigarette und kann bei Mitmenschen im ersten Augenblick Verwirrung stiften. Schließlich sieht es für den Beobachter im ersten Moment danach aus als würden Sie eine klassische Zigarette rauchen.

Kommen Sie mit den Menschen ins Gespräch und klären sie über das Dampfen auf. Machen Sie deutlich, dass es sich um Dampf und nicht um Zigarettenrauch handelt. Zeigen Sie wie die E-Zigarette funktioniert und demonstrieren Sie die Funktionsweise. Vielleicht können Sie den ein oder anderem auch einen Blick auf den Verdampferkopf der E-Zigarette werfen lassen. So kann die Akzeptanz für das Dampfen gesteigert werden.

Trotz allem gilt der Grundsatz, auch die elektronische Zigarettenalternative nicht in der Gegenwart von Personen zu konsumieren, die dem Dampfen trotz Erklärungen abgelehnt sind.

Rauchen am Arbeitsplatz

Rauchen am Arbeitsplatz – also im Büro und bei der Arbeit

Wenn Ihre Bundesligalieblingsmannschaft grundsätzlich mit einem Spieler weniger spielen würde, weil einer stets rauchend an der Seitenlinie eine Pause einlegt, würden Sie sich wahrscheinlich ziemlich darüber aufregen. Obwohl es sich hierbei um ein hypothetisches Szenario handelt, ist es im Arbeitsalltag jedoch ein übliches Bild.

Ein Raucher, der pro Tag sechs Zigarettenpausen einlegt, und dabei im Schnitt 10 Minuten vom Arbeitsplatz entfernt ist, hat im Schnitt bis zu 23 Tagen zusätzliche Freizeit im Jahr, in welcher er seinem Arbeitgeber fehlt.

Raucher werden es nicht gerne hören, aber mit einer E-Zigarette können solche Abwesenheitszeiten der Vergangenheit angehören. Keine verärgerten Nichtraucher mehr, die sich über die zusätzliche Freizeit des Rauchers beschweren sowie ein zufriedener Chef sind die Folge.

Fragen Sie Ihren Chef doch einmal, ob er Ihnen ein E-Zigaretten Starterset schenkt und somit für mehr Produktivität im Unternehmen sorgt. Es gibt Alternativen zum Rauchen am Arbeitsplatz.

E-Zigaretten in Gaststätten

E-Zigaretten in der Gaststätte genießen

Früher konnten Raucher sich ihre Zigarette in den Gaststätten schmecken lassen. Das ist inzwischen verboten. Für viele Freunde des Rauchens war das herb, aber inzwischen ist das Verbot kein Drama mehr, sondern vielmehr ein weiterer Grund, auf die E-Zigarette umzusteigen. Neben dem gesundheitlichen Aspekt kommt so mehr Freude beim Besuch in der Gaststätte auf, denn Ihre E-Zigarette können Sie auch in Gaststätten problemlos genießen.

Gerichtliches Urteil zur E-ZigaretteDampfen erlaubt

Mit Ihrer E-Zigarette sind Sie im Restaurant willkommen. Das geht auf ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln zurück. Just diesen Jahres hatte dieStadt Köln gegen eine Gaststätte geklagt, da dort auch Gäste mit E-Zigaretten offen empfangen wurden und diese in den Räumen nutzen durften. Als das Gericht den Fall prüfte, wurde aber schnell klar, dass der Wirt keinen Fehler begangen hatte. Die Stadt war im Unrecht. Die E-Zigarette ist kein Problem im Restaurant, sondern sollte vielmehr gern gesehen werden. Sie fällt nämlich nicht unter das Nichtraucherschutzgesetz und daher kann der Gast sich nach dem Essen entspannt eine E-Zigarette gönnen und so noch zufriedener aus der Gaststätte gehen.

Hier wird nicht geraucht

Hier wird gedampft! Und das ist der wichtige Unterschied. Eine E-Zigarette hat nichts mit der schädlichen Verbrennung zu tun, die bei normalen Zigaretten auftritt. Beim Betrieb wird durch Hitze das eingelegte Aroma so weit erwärmt, dass es zur Verdampfung kommt. Der austretende Dampf wird dann von Ihnen eingeatmet. Das ist ein Genuss, der nichts mit dem Verbrennungsvorgang zu tun hat, den man beim Rauchen ausgesetzt ist. Es hat also auch nichts mit Rauchen zu tun, wenn Sie Ihre E-Zigaretten benutzen und genau darauf weist auch das Gericht hin. Das Verdampfen fällt ausdrücklich nicht unter das allgemeine Rauchverbot in Gaststätten und ist damit Ihr gutes Recht. Sie können sich daher E-Zigaretten im Restaurant schmecken lassen.

Ausnahme: Speisewagen

Ihre E-Zigarette dürfen Sie zwar in den Gaststätten benutzen, nicht aber im Speisewagen der Deutschen Bahn. In diesem Fall macht die Bahn von ihrem Hausrecht gebrauch und hat in ihren Beförderungsbedingungen festgeschrieben, dass E-Zigaretten in jedem Abteil unerwünscht sind. Daran müssen Sie sich halten. Möchten Sie Ihre benutzen, können Sie das jedoch auf den Bahnsteigen. Hier ist das Genießen der verschiedenen Liquids ausdrücklich erlaubt. Gönnen Sie sich Ihre Lieblingsliquids also einfach vor Fahrtantritt und nach der Ankunft wieder daheim, oder gleich im nächsten Restaurant.

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E-Zigaretten – die rauchfreie Chance

Öffentliches Rauchen mit elektrischen Zigaretten

Seit ein paar Jahren werden die Raucher in Deutschland immer mehr in ihren Genüssen eingeschränkt. Denn es gelten Rauchverbote, selbst außerhalb der eigenen Wohnung. So gibt es auch auf Bahnsteigen inzwischen Raucherzonen. In öffentlichen Gebäuden ist es generell verboten. In Bars und Gaststätten wurden nach dem Rauchverbot Raucherclubs gegründet, doch auch hier wurde das Verbot nachgebessert und nun darf auch dort nicht mehr geraucht werden.

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Doch nun gibt es mit der elektrischen Zigarette die Möglichkeiten, auch in den eigentlich Rauchfreien Zonen, zu qualmen, da dabei nach Sorte nur nikotinfreier Wasserdampf entsteht. Sehr viele Menschen legen sich auch eine elektrische Zigarette zu, weil sie damit versuchen wollen, mit dem Rauchen aufzuhören. Und man muss sich dann über ein Rauchverbot nicht mehr so die Gedanken drüber machen, denn die Umgebung der Raucher wird nicht von dem entstehenden Rauch durch die E-Zigarette belästigt. So rauchen die Nutzer auch wieder zum Beispiel in öffentlichen Gebäuden.

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