Prefilled Pod System


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Prefilled Pod System: Einsteigerfreundliches Dampfen

Pod-Systeme werden in verschiedenen Typen angeboten, zu denen die Prefilled-Variante gehört. Ein Prefilled Pod System nutzt Pods, die zum Dampfen mit einem Akku verbunden werden. Weitere Komponenten sind zum Vapen mit dem Pods System nicht mehr nötig. Sie lassen sich im Vergleich zu einem Open Pod System nicht mehr erneut mit Liquid befüllen. Der Wechsel der Coils wird nicht mit Prefilled Systemen ermöglicht. Sie werden nach dem Verbrauch des Liquids oder dem Verschleiß der Coils gewechselt. Sie sind speziell für Dampfer designed, die eine benutzerfreundliche E-Zigarette suchen, deren Tank sie nicht selbst auffüllen müssen. Die Geschmacksrichtung und Nikotinstärke ist vom jeweiligen Pod abhängig, der mit dem Akku verbunden wird. Beim Kauf eines Prefilled Pod Systems sind vor allem die folgenden Punkte zu beachten:

  • Coils: Ausgestattet sind die meisten Pods für die Prefilled Systems mit einem MTL-Coil. Sie haben einen Widerstand von über 1.0 Ohm und sind dadurch für unterschiedliche Nikotintypen, primär Nikotinsalze, geeignet. Oft werden Coils verwendet, die 1.2 Ohm bieten.
  • Füllvolumen: Das durchschnittliche Füllvolumen der Pods liegt bei 2 ml. Die Liquids sind in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich.
  • Transparenz: Um Füllstand des Liquids im Pod direkt anzuzeigen, wird auf ein transparentes Material gesetzt. Es präsentiert den Inhalt und sorgt dafür, dass der Vaper weiß, wie viel Liquid noch verfügbar ist.
  • Material: Hergestellt werden die Pods aus lebensmittelechten und bruchsicheren Kunststoffen, darunter PET (Polyethylenterephthalat). Die Pods sind dadurch dauerhaft nutzbar, ohne das der Geschmack der Liquids durch eine längere Lagerung beeinträchtigt wird.

Kompatibilität beim vorgefüllten Pod System

Wird ein Pod-System verwendet, ist die Kompatibilität mit den Komponenten fremder Hersteller zu beachten. Die meisten Single Use-Pods, die sich nicht erneut befüllen lassen, sind speziell für die Akkus des Herstellers konzipiert. Sie unterstützen nicht die Nutzung von Akkus fremder Hersteller, was die Kombinationsmöglichkeiten beim Vapen einschränkt. Es gibt Pods mit integriertem 510er-Gewinde, die sich für die Nutzung mit den Akkus von Marken anbietet, die nicht zum entsprechenden Hersteller gehören.

Leistungsfähigkeit mit Pod System Akkus

Um eine gute Struktur und viel Dampfvolumen zu erhalten, ist auf den verwendeten Akku zu achten. Die Akkueinheit wirkt sich entsprechend auf die Intensität beim Ziehen und die Dauer der Nutzung nach einer Akkuladung aus. Mit den meisten Prefilled Pod Systemen wird eine Kapazität von 400 bis 1.000 mAh geboten, mit der bis zu 48 Stunden am Stück gedampft werden kann. Je höher die Akkukapazität, desto länger können Vaper nach einer Ladung dampfen. Neben der Akkukapazität gibt es noch weitere Elemente, die den Akku von einem Prefilled Pod System auszeichnen:

  • Airflow: Lässt sich der Airflow des Pod Systems nicht direkt am Pod einstellen, ist die Option häufig direkt am Akku zu finden. Die Zugintensität lässt sich dadurch mit geringem Aufwand den eigenen Bedürfnissen anpassen.
  • Befestigungsmöglichkeiten: Um das Pod-System sicher mitführen zu können, verfügen sie häufig über eine einfach zu transportierende Form oder Elemente wie Lanyard-Ringe, über die sie an einem Schlüsselbund oder einer Kette befestigt werden können.
  • Anschluss: Prefilled Pod System-Akkus sind auf die längere Nutzung ausgelegt und lassen sich wieder aufladen. Sie müssen nicht wie Einweg E-Zigaretten nach der Verwendung entsorgt werden. Ausgestattet sind sie aus diesem Grund mit einem Ladeaanschluss, bei dem es sich primär um einen USB-Anschluss der aktuellen Generation handelt. Dadurch wird das Aufladen mit einer Vielzahl von Ladegeräten oder am PC ermöglicht.

Die meisten Akkueinheiten, die bei einem Prefilled Pod System zum Einsatz kommen, nutzen kein Bedienfeld. Das liegt an der Zugautomatik, die bereits in den Pod integriert ist. Verfügt das Pod System über ein Bedienfeld, können damit verschiedene Konfigurationen wie beispielsweise die Zugstärke über die entsprechende Leistungsanpasssung eingestellt werden.

Liquids im Blick: Prefilled Pod System

Ein wichtiges Auswahlkriterium beim Kauf eines vorgefüllten Pod Systems sind die Liquids. Da Dampfer die Pods beim Prefilled System nicht selbst befüllen, ist der Umfang der erhältlichen Liquids im Vergleich zu Open Pod Systemen limitiert. Es gibt bestimmte Punkte, die bei der Liquidauswahl zu beachten sind:

  • Geschmack: Das Aroma des Liquids ist für viele Vaper besonders wichtig, da sich diese auf den Genuss beim Dampfen auswirkt. Jeder Hersteller bietet dafür andere Kreationen an, die von klassischen Single Flavours bis hin zu Originalrezepten reichen, die auf eine ausgeklügelte Mischung verschiedener Noten reichen. Zu den klassischen Geschmacksrichtungen eines Pod Systems gehören Tabaksorten, Fruchtmischungen, erfrischende Sorten mit Menthol oder Minze und Süßes wie zuckrige Bonbons. Die Geschmacksrichtung des Liquids wird bei hochqualitativen Pods nicht negativ beeinflusst, da lebensmittelechte Materialien verwendet werden.
  • Nikotinstärke: Ein weiterer Aspekt bei der Auswahl eines Pods für das Prefilled Pod System ist die Nikotinstärke. Dampfer können aus nikotinfreien, nikotin- oder nikotinsalzhaltigen Liquids wählen. Die Nikotinstärke ist wie der Geschmack vom Hersteller vorgegeben und reicht je nach Modell von 3 mg/ml bis 20 mg/ml. Ein Großteil der Modelle setzt auf Nikotinstärken von 17 mg/ml bis 20 mg/ml, vor allem um sie Menschen als Mittel zur Rauchentwöhnung anbieten zu können. Die Nikotinstärke lässt sich im Nachhinein nicht ändern.
  • Zugmenge: Ein oft übersehener Punkt bei einem Prefilled Pod System ist die vom Hersteller angegebene Zugmenge. Ein Pod mit 2 ml Liquid ermöglicht durchschnittlich zwischen 400 und 600 Zügen. Diese Menge kann variieren, abhängig vom Zugverhalten des Vapers.

Prefilled Pod Systeme verwenden zudem Verdampfer passend zum verwendeten Nikotintyp. MTL-Pods kommen für Nikotinsalzliquids zum Einsatz, da sich DL-Verdampfer aufgrund des geringeren Zugwiderstands und der dadurch höheren Aufnahme von Dampf nicht für diese eignen. Das ist zu beachten, wenn Vaper das Subohmdampfen bevorzugen. Pods mit nikotinfreien Liquids können von MTL- und DL-Dampfern verwendet werden, solange sie kompatibel mit dem Akku des Herstellers sind.

FAQ zum Produkt:

A. Frage: Was unterscheidet ein Prefilled Pod System von einem Open Pod System?

B. Antwort: Ein Prefilled Pod System verwendet vorgefüllte Pods, die nicht nachgefüllt werden können. Im Gegensatz dazu können bei einem Open Pod System die Pods mit Liquid nachgefüllt werden. Prefilled Pod Systeme sind daher besonders benutzerfreundlich und praktisch für Dampfer, die keine Lust haben, selbstständig Liquids nachzufüllen.

A. Frage: Welche Nikotinstärken sind in den Pods für ein Prefilled Pod System erhältlich?

B. Antwort: Die meisten Prefilled Pod Systeme sind mit MTL-Coils ausgestattet, die eine Vielzahl von Nikotinarten unterstützen, insbesondere Nikotinsalze. Typischerweise haben diese Coils einen Widerstand von 1.0 Ohm oder höher, was sie ideal für verschiedene Nikotinstärken macht.

A. Frage: Wie lange kann ich mit einer Akkuladung bei einem Prefilled Pod System dampfen?

B. Antwort: Die meisten Prefilled Pod Systeme bieten Akkus mit einer Kapazität von 400 bis 1.000 mAh an, was je nach Nutzung bis zu 48 Stunden Dampfen ermöglicht. Je höher die Akkukapazität, desto länger kann gedampft werden.

A. Frage: Sind die Pods aus einem Prefilled Pod System wiederverwendbar?

B. Antwort: Nein, die Pods in einem Prefilled Pod System sind in der Regel für den Einmalgebrauch konzipiert und werden nach Verbrauch oder Verschleiß der Coils ausgetauscht. Es gibt keine Möglichkeit, die Pods selbstständig nachzufüllen oder die Coils zu wechseln.

A. Frage: Wie lade ich den Akku eines Prefilled Pod Systems auf?

B. Antwort: Die meisten Prefilled Pod Systeme sind mit einem USB-Ladeanschluss ausgestattet, der das Aufladen über eine Vielzahl von Geräten ermöglicht, wie z.B. einem PC oder einem USB-Ladegerät. Einfach den Akku an den USB-Anschluss anschließen und aufladen.